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	<title>ariadmusr, Autor bei Geschäftsmama</title>
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	<description>Für glückliche &#38; erfolgreiche Geschäftsmamas</description>
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	<title>ariadmusr, Autor bei Geschäftsmama</title>
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		<title>Frühstück im Stehen, mittags nichts und abends Schokolade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ariadmusr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2017 13:17:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieblingskinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt sie diese Tage. Egal, wie früh Du/Ihr aufsteht, die Zeit ist zu knapp für die eigenen Bedürfnisse. Bei den Lieblingskindern ist das ganz anders. Die haben natürlich gefrühstückt. Biodinkelmüsli, selbstgekochten Getreidebrei, Eierspeise mit oder ohne Schinken, Avocadobrot &#8211; wir machen jedem Frühstückslokal Konkurrenz. Da der Lieblingssohn &#8222;lunch-cancelling&#8220; im Kindergarten betreibt und sowieso sehr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h1>Es gibt sie diese Tage.</h1>
<p>Egal, wie früh Du/Ihr aufsteht, die <strong>Zeit ist zu knapp für die eigenen Bedürfnisse</strong>. Bei den Lieblingskindern ist das ganz anders. Die haben natürlich gefrühstückt. <strong>Biodinkelmüsli</strong>, selbstgekochten Getreidebrei, Eierspeise mit oder ohne Schinken, Avocadobrot &#8211; wir machen jedem Frühstückslokal Konkurrenz. Da der Lieblingssohn &#8222;lunch-cancelling&#8220; im Kindergarten betreibt und sowieso sehr dünn ist, wird aufgekocht.<strong> Für die Lieblingskinder nur das Beste.</strong></p>
<h2>Und selbst?</h2>
<p>Bis die Lieblingskinder endlich außer Haus sind, hat sich die liebende Mutter <strong>schnell zwischendurch etwas in den Mund geschoben</strong>. Lieblingskinderfütterung in der Früh ist ein knochenharter Job, da bleibt wenig Raum für die eigene Nahrungsaufnahme.</p>
<p>Mittags dann meist zwischen Terminen und Erledigungen, <strong>die Zeit (zu) knapp,</strong> die Lieblingskinder werden schließlich bald vom Kindergarten abgeholt.</p>
<p>Und abends? Mit etwas Pech ist das <strong>Zeitfenster für das eigene Abendessen mikroskopisch</strong> klein, der beste aller Männer ist länger im Büro, und zwei Lieblingskinder alleine am Abend, <strong>essen-waschen-Bett,</strong> auch das wieder eine Aufgabe, die bestenfalls Spezialisten entspannt und gelassen meistern. Und wenn mit der steigenden Müdigkeit auch der <strong>Trotzpegel der Lieblingskinder</strong> steigt, wird&#8217;s erst so richtig lustig. Ums mal diplomatisch zu formulieren.</p>
<p>Ich bin mir sicher, Du kennst sie auch, diese Tage.</p>
<h2>Was aber kann man tun? Wo ansetzen?</h2>
<p><strong>Ich sage mal die Wahrheit.</strong></p>
<p>Hier bekommst Du keinen Tipp, der Dir in Zukunft <strong>drei entspannte und gemütliche Essen pro Tag</strong> beschert. Es wachsen auch keine Papayas in Österreich. (Was mir besonders leid tut, ich liebe nämlich Papayas mit Limette drauf.)</p>
<hr />
<p><em>Aber eines können wir schon. Es uns leichter machen.</em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=Aber+eines+k%C3%B6nnen+wir+schon.+Es+uns+leichter+machen.&#038;url=https://geschaeftsmama.com/fruehstueck-im-stehen-mittags-nichts-und-abends-schokolade/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr />
<p>Meine Ansprüche sind übrigens hoch. Als zertifizierte <strong>Ernährungsberaterin nach der Traditionellen Chinesischen Medizin</strong> muss alles lange gekocht sein und sowieso <strong>bio und fairtrade</strong>. Der warme Getreidebrei in der Früh, die lang gekochten Suppen, nichts schnell angebraten &#8211; all das war kein Thema bevor die Lieblingskinder in mein Leben getreten sind.</p>

<h2>Und dann änderte sich alles.</h2>
<p>Nicht über Nacht. Es ging schrittweise. Nach und nach setzen die Veränderungen ein. Und irgendwann fandest Du Dich wieder keine Mahlzeit mehr in Ruhe essend, nicht mehr duschend und schon der <strong>Toilettenbesuch ist zur Herausforderung geworden.</strong></p>
<p>So weit so bekannt.</p>
<h3>Und hier kommen ein paar Vorschläge.</h3>
<h4><span style="color: #002c4d;"><strong>1. Koch auf Vorrat</strong></span></h4>
<p>Vielleicht sogar mit einer Nachbarin. <strong>Montag kochst Du, Dienstag kocht sie.</strong> Denn ob Du drei oder sechs Paradeiser (Tomaten) schneidest, ist schon (fast) egal.</p>
<h4><span style="color: #002c4d;"><strong>2. Bitte Deine (Schwieger-)Mutter ein Mal in der Woche für Euch zu kochen</strong></span></h4>
<p>Geht nicht bei allen, aber <strong>bei manchen Geschäftsmamas ist das durchaus eine Möglichkeit.</strong></p>
<p>Auf Vorrat kochen heißt übrigens nicht gleichzeitig einzufrieren. Ich persönlich friere nie und nichts ein. <strong>Eine Suppe bleibt nahezu ewig frisch</strong>, wenn Du sie nur täglich aufkochst und wir essen im Winter Suppen tagelang.</p>
<h4><span style="color: #002c4d;"><strong>3. Spring über Deinen Schatten und versorg Dich mit Convenience-Produkten</strong></span></h4>
<p>Das wäre mir in meinem früheren Leben nie und nimmer ins Haus gekommen. Aber die Zeiten ändern sich und das Angebot auch. Und <strong>das Bioangebot ist mittlerweile schon bei Fertigsaucen und vegetarischen Getreidepfannen angekommen</strong>. Solche Sachen habe ich zu Hause und das hilft, etwas Warmes in den Magen zu kriegen, wenn sonst gar nichts mehr geht.</p>
<h4><span style="color: #002c4d;"><strong>4. Denke um und an Dich zuerst</strong></span></h4>
<p>Das klingt hart. So ist es aber nicht gemeint. Weißt Du, wie oft ich fürs Wochenende gepackt habe (wir sind an den Wochenenden meist außerhalb von Wien) und für den Lieblingssohn und für die Lieblingstochter perfektest durchorganisiert einfach alles in doppelter und dreifacher Ausführung dabei hatte und<strong> für mich N.I.C.H.T.S. mitgenommen</strong> hatte? Einfach nichts?</p>
<p>Auch das kennst Du wahrscheinlich.</p>
<p><strong>Mittlerweile packe ich zuerst für mich.</strong> Denn meine Lieblingskinder haben nichts von einer Mutter, die drei Tage hinter einander das gleiche T-Shirt trägt. Und da ich meine Sachen am schnellsten in die Tasche geworfen habe, bleibt <strong>dann genügend Zeit für die Lieblingskinder.</strong></p>
<p>Und beim Essen kannst Du es ähnlich machen. <strong>Mach selbst zuerst zwei Bissen</strong>, bevor Du beginnst Dein Lieblingskind zu füttern. Es klingt so banal, aber kleine Kniffe, große Wirkung. Und <strong>zumindest zwei warme Bissen im Magen</strong> ist besser als alles kalt gegessen.</p>
<h4><span style="color: #002c4d;"><strong>5. Stelle Regeln auf</strong></span></h4>
<p>So der beste aller Männer mitisst, darf es (neue) Regeln geben. Ein Mal kann er essen und Du fütterst <strong>und das nächste Mal ist es umgekehrt</strong>.</p>
<p>Wir hatten diese Regel lange nicht, bis mir irgendwann aufgefallen ist, dass <strong>immer ich füttere</strong>. Das hat übrigens gut drei Jahre gedauert, aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Eine andere Regel könnte sein, <strong>dass abwechselnd gekocht wird</strong>.</p>
<p>Es sind hier der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Und ich bin immer wieder überrascht, wie oft die <strong>Mütter nahezu alles wuppen</strong>, während die Väter gemütlich an ihrem Schnitzel kauen (das die Frau zubereitet hat). Nicht in allen Bereichen sind wir so emanzipiert und<strong> ich lade Dich ein Euer System zu hinterfragen</strong>. Passt es wirklich so? Wunderbar. Passt es eigentlich nicht? Dann besprich es mit Deinem besten aller Männer.</p>
<h4><span style="color: #002c4d;"><strong>6. Lass auch einmal Fünfe gerade sein</strong></span></h4>
<p>Hätte mir irgendjemand gesagt, dass <strong>meine Lieblingskinder Würstel essen</strong> werden, ich hätte ihn für verrückt erklärt.</p>
<p>Und um dem Ganzen noch eines drauf zu setzen: weißt Du, was das <strong>erste Stück Fleisch</strong> war, das die Lieblingstochter gegessen hat? Die entzückende Lieblingstochter, die monatelang mit <strong>Neurodermitis</strong> gekämpft hat, weshalb ich sie mit elf Monaten noch voll gestillt habe? Richtig geraten.</p>
<p><strong>Würstel.</strong></p>
<p><strong>Wenigstens Biowürstel.</strong> Aber es war für mein TCM-Herz ein harter Schlag.</p>
<p>Aber man kann es auch anders sehen.</p>
<p>Zwischen jeden Tag Tiefkühlpizza, Würstel, Pommes Frites mit Ketchup und ein Mal alle paar Wochen ein Würstelabend ist ein meilenweiter Unterschied. <strong>Und wenn es mal die Tiefkühlpizza ist, dann ist es eben so. Die Dosis macht das Gift.</strong></p>
<p>In diesem Sinne entspanne Dich, sei so gut als Mutter, wie Du kannst und <strong>um den Rest kümmert sich das Universum</strong>.</p>
<hr />
<p><em>Be a good enough mother.</em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=Be+a+good+enough+mother.&#038;url=https://geschaeftsmama.com/fruehstueck-im-stehen-mittags-nichts-und-abends-schokolade/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr />
<p>Diesen Satz hat mir eine erfahrene dreifach Mami einmal mitgegeben.</p>
<p><strong>Und ich gebe ihn Dir gerne weiter. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alles Liebe,</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Deine Elisabeth</strong></p>
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		<title>Erfolgreich wirst Du ganz von selbst und andere Lügen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ariadmusr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2017 20:48:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsmindset]]></category>
		<category><![CDATA[Online Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst Du diese Werbungen? &#8222;Wie Du in acht Wochen einen sechsstelligen Umsatz erzielst&#8220;, &#8222;Wie Du von überall auf der Welt online reich wirst&#8220;, &#8222;Wie Du in fünf Schritten einen siebenstelligen Umsatz erwirtschaftest&#8220;. Ich könnte noch ewig weitermachen. Das Internet ist voll mit solchen Versprechen. Zumindest mein Internet. Ist es wirklich so einfach? Achtung, jetzt wird&#8217;s [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennst Du diese Werbungen?</p>
<p><em>&#8222;Wie Du in acht Wochen einen sechsstelligen Umsatz erzielst&#8220;, &#8222;Wie Du von überall auf der Welt online reich wirst&#8220;, &#8222;Wie Du in fünf Schritten einen siebenstelligen Umsatz erwirtschaftest&#8220;.</em> Ich könnte noch ewig weitermachen. Das Internet ist <strong>voll mit solchen Versprechen</strong>. Zumindest mein Internet.</p>
<h2>Ist es wirklich so einfach?</h2>
<p>Achtung, jetzt wird&#8217;s hart. Nein.</p>
<p>Natürlich ist gerade<strong> für Geschäftsmamas ein Online-Business ideal</strong>, einfach weil Du Dich nicht an fixe Arbeitszeiten halten musst, weil Dir niemand Deinen Dienstort vorschreibt, weil <strong>Du Deine eigene Herrin</strong> bist, weil Du es in der Hand hast, wie viel und wann und wo Du arbeitest. Du kannst Dein Business so schnell oder so langsam aufbauen, wie Du willst.</p>
<p>Und da beginnt auch gleich der <strong>Pferdefuss</strong>. Denn:</p>
<p>Aufbauen musst Du Dein Business durchaus, es sei denn Du betreibst es als Hobby.</p>
<p>Ich habe<strong> ein paar Mythen</strong> zusammengetragen, die man sich durchaus näher anschauen sollte.</p>
<p><strong>1. Für ein Online Business brauchst Du kein Startkapital</strong></p>
<p>Das ist <strong>grundfalsch</strong>. Für jedes Business braucht man Startkapital. Sei es eine <strong>Ausbildung</strong>, die noch für den Gewerbeschein fehlt, seien es &#8211; gerade im Online Business sehr empfehlenswert &#8211; <strong>Weiterbildungen</strong> in Sachen Online Marketing. Dann braucht es ein bisschen Kleingeld für die <strong>Domain</strong>, für den <strong>Autoresponder, Videos, Podcasts</strong>, alles braucht eine (kostenpflichtige) Plattform, weiters <strong>Webinare</strong>, die will man ja vielleicht auch irgendwie halten. Und dann natürlich die <strong>Werbung</strong>, auch die kostet Geld.</p>
<p>Wenn Du gerade am Anfang stehst, solltest Du Dir unbedingt einen Überblick verschaffen über die Kosten, die auf Dich zukommen. <strong>Mit ein paar hundert Euro wird das nicht gehen,</strong> auch wenn das immer wieder versprochen wird.</p>
<p><strong>2. Jede/r kann erfolgreich sein mit einem Online Business</strong></p>
<p><strong>Schon wieder falsch.</strong></p>
<p>Ein paar Zutaten braucht es schon. Es braucht <strong>Mut</strong>, es braucht <strong>Selbstvertrauen</strong>, es braucht <strong>spezifische Fähigkeiten</strong> (Coaching oder was auch immer Du machen willst), es braucht ein <strong>Startkapital</strong>, und es braucht Disziplin. <strong>Richtig viel Disziplin.</strong></p>

<p>Wenn Du all das mitbringst, wenn Du auch <strong>mit Rückschlägen fertig</strong> wirst, wenn Du immer wieder<strong> aufstehst, Deine Krone richtest und weitergehst,</strong> dann kannst Du es schaffen.</p>
<p>Aber, und das ist mir ganz wichtig:</p>
<p>Ein Online Business ist kein Ponyhof, es ist Arbeit.</p>
<p>So wie alles andere auch. <strong>Für mich die schönste Arbeit überhaupt</strong>, die sich am besten in meine Lebenssituation einfügt, aber eben Arbeit.</p>
<p><strong>3. Du kannst arbeiten, wann und wo Du willst</strong></p>
<p><strong>Das stimmt und auch wieder nicht</strong>. Natürlich kannst Du <strong>in den USA, in Italien oder eben in Hintertupfing</strong> vor Deinem Computer sitzen. Du kannst Deine Posts, Deine Blogartikel, Deine Newsletter auch wunderbar um drei in der Früh schreiben, aber insgesamt <strong>braucht es schon eine bestimmte Wochenstundenzahl, sonst wird kein erfolgreiches Business daraus.</strong></p>
<p>Und ich sag&#8217;s gleich ganz offen, auch um Dich zu beruhigen, <strong>ich arbeite keine 40 Stunden pro Woche</strong>, das ist mit zwei Lieblingskleinkindern nicht drin und das will ich nicht.</p>
<p>Ich sitze aber auch mal <strong>abends</strong>, wenn alle schlafen, ich sitze oft <strong>zwischendurch</strong> und bereite Beiträge vor. Ich kann in wenig Zeit viel weiterbringen. Heute ist übrigens Sonntag und ich habe den besten aller Männer mit beiden Lieblingskindern zu seiner Mutter zum Mittagessen geschickt. Ich nutze die Zeit und schreibe, weil ich morgen nicht arbeiten kann. Der Lieblingssohn hatte bis gestern Fieber und ist nicht so fit, dass er morgen in den Kindergarten gehen wird. <strong>Ein Newsletter muss trotzdem raus</strong>, meine <strong>Vorbereitungen für zwei Online Produkte</strong> laufen gerade an. Mit anderen Worten, der morgige Arbeitstag findet ohne mich statt, muss aber eingearbeitet werden.</p>
<p>Du merkst schon, diese Flexibilität führt eben auch dazu, dass <strong>kein gemütliches Familienmittagessen</strong> stattfindet, sondern Arbeitszeit für die Mami bereitgestellt wird. Dafür bin ich morgen mit gutem Gewissen nur für meinen Sohn da und darauf freue ich mich schon, seit die Lieblingstochter da sind, ist die Mami-Lieblingssohn-Zeit schon viel seltener geworden.</p>
<p><strong>4. Binnen einem Jahr machst Du sechsstellige Umsätze</strong></p>
<p><strong>Ja, das gibt es.</strong> Es gibt sie, die Online Entrepreneure, die das tatsächlich geschafft haben. Es sind nicht viele, aber es sind unter ihnen auch genügend, die ethisch sauber und korrekt arbeiten.</p>
<p><strong>Und es gibt sie verdammt selten.</strong></p>
<p>Um&#8217;s anders zu formulieren, <strong>Du wirst eher von einem Tiger gefressen.</strong></p>
<p>Aber <strong>steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein</strong> und Schritt für Schritt kannst Du Dir auch als Geschäftsmama ein erfolgreiches Online Business aufbauen. Erwarte nicht, dass Du so schnell so erfolgreich wirst <strong>wie andere Online Entrepreneure ohne Kinder</strong>, rechne immer einen ordentlichen Zeitpolster dazu, denn es gibt, wie wir ja eh wissen, immer wieder Überraschungen, kranke Lieblingskinder, die Kinderbetreuung, die ausfällt, usw.</p>
<p>Ich empfehle die ganze Sache mit <strong>realistischen Erwartungen</strong> anzugehen, um Dich vor Enttäuschungen zu wappnen. <strong>Überzogene Erwartungen enden bekanntermaßen immer im Chaos</strong> und das gilt nicht nur im Business.</p>
<h2>Zahlt sich Online Business trotzdem aus?</h2>
<p><strong>Absolut!</strong></p>
<p>Mit einem vernünftigen Plan, welche <strong>Anfangskosten</strong> auf Dich zukommen, mit einer <strong>Strategie</strong>, wann Du welches Produkt launcht und wann Du in die <strong>schwarzen Zahlen</strong> kommst, und mit einem guten <strong>Zeitmanagement</strong> klappt Dein Erfolg.</p>
<p>Und ich empfehle Dir einen <strong>Mentor</strong>, jemanden, der Dich an die Hand nimmt und Dir die nötigen Tipps gibt, <strong>damit Du Dir teure Umwege ersparst</strong>.</p>
<p>Du gehst Deinen Weg, ich bin mir sicher. Wenn Du Erfolg haben willst, dann wirst Du auch Erfolg haben.</p>
<h2>Warum ich das weiß?</h2>
<p>Weil <strong>Erfolg eine innere Haltung</strong> ist und die kommt in einem Paket mit <strong>Mut, Selbstvertrauen und Disziplin.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alles Liebe,</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Deine Elisabeth</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-5523" src="https://geschaeftsmama.com/wp-content/uploads/2017/09/Business-Mythen-Erfolg-Pin-1.png" alt="Business Mythen Erfolg Pin (1)" width="400" height="600" srcset="https://geschaeftsmama.com/wp-content/uploads/2017/09/Business-Mythen-Erfolg-Pin-1.png 735w, https://geschaeftsmama.com/wp-content/uploads/2017/09/Business-Mythen-Erfolg-Pin-1-200x300.png 200w, https://geschaeftsmama.com/wp-content/uploads/2017/09/Business-Mythen-Erfolg-Pin-1-683x1024.png 683w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
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			</item>
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		<title>Arbeiten von zu Hause aus &#8211; der alltägliche Wahnsinn</title>
		<link>https://geschaeftsmama.com/arbeiten-von-zu-hause-aus-der-alltaegliche-wahnsinn/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ariadmusr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2017 08:16:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsmindset]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingskinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist doch so. Die meisten Geschäftsmamas arbeiten von zu Hause aus. Ich auch übrigens. Und das bringt viele Vorteile und einige Herausforderungen. Früher hatte ich ein Büro. Es war nur wenige Minuten zu Fuss entfernt und es war herrlich. Dieses Gefühl in die Arbeit zu gehen, keine volle Waschmaschine, keine unaufgeräumte Küche, keine ungemachten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch so. Die meisten Geschäftsmamas <strong>arbeiten von zu Hause aus</strong>. Ich auch übrigens.</p>
<h2>Und das bringt viele Vorteile und einige Herausforderungen.</h2>
<p>Früher hatte ich ein Büro. Es war nur wenige Minuten zu Fuss entfernt und es war herrlich. <strong>Dieses Gefühl in die Arbeit zu gehen,</strong> keine volle <strong>Waschmaschine</strong>, keine unaufgeräumte <strong>Küche</strong>, keine ungemachten Betten, nichts, was mich abhalten konnte. Und doch war irgendwann klar, dass der logistische Aufwand, dieses Hin- und Hergehen und immer alle Unterlagen mitnehmen, dass sich <strong>dieser Aufwand</strong> nicht rechnet. Zu oft arbeite ich abends, wenn die Lieblingskinder schlafen und das habe ich vor unserem Umzug nun einmal auf unserem Esstisch gemacht.</p>
<p><strong>So weit, so mühsam.</strong></p>
<h2>Aber warum eigentlich?</h2>
<p>Seinerzeit wohnten wir in einer ziemlich kleinen Wohnung <strong>mit ziemlich viel Spielzeug</strong>. Kannst Du Dich an das Trainingsvideo für Eltern erinnern, wo ein Elternteil auf einem Laufband bloßfüßig läuft und währenddessen wird Lego draufgeschüttet? So sah es bei uns aus. Bis mich wieder einmal der Rappel gepackt hatte und ich aufgeräumt habe.</p>

<p><span style="color: ##002c4d; font-size: 20px; font-weight: bold;">Und damit bin ich schon am Punkt.</span></p>
<p>Was tun viele Geschäftsmamas, bevor sie anfangen zu arbeiten? Richtig. <strong>Sie räumen auf.</strong></p>
<p>Und es gibt immer was zu tun. <strong>Lego, unzählige Autos, Holzbausteine,</strong> die Lärm machen, Bücher &#8211; alles kann frau wegräumen. Oder gleich der ganze Haushalt. <strong>Kochen, putzen, waschen, einkaufen gehen</strong>.</p>
<p>Bringt uns das im Business weiter? <strong>Nein.</strong></p>
<p>Gehört&#8217;s trotzdem gemacht? <strong>Ja.</strong></p>
<p>Aber 1.<strong> nicht zwingend von Dir</strong> und 2. nicht <strong>zu Deiner besten und kreativsten Zeit</strong>. Die ist nämlich bei fast allen Menschen <strong>gleich in der Früh</strong>. Aufräumen kann man auch, wenn man schon müde ist oder eine Pause braucht. Kreativ arbeiten nicht.</p>
<h2>Eines kann ich Dir versprechen.</h2>
<p>Noch nie hat irgendjemand ein <strong>erfolgreiches Business zwischen Spielsachen und schmutzigem Geschirr</strong> aufgebaut.</p>
<p>Deshalb brauchst Du <strong>nicht gleich in ein Büro ziehen.</strong> Aber zum <strong>Umdenken</strong> möchte ich Dich einladen.</p>
<p><span style="color: ##002c4d;">1. Finde Deine Ecke, die nur Dir gehört</span></p>
<p>Hört sich leichter gesagt als getan. Ich weiß.</p>
<p>In diese Ecke gehören <strong>keine Lieblingskinderphotos, keine Spielsachen, keine Bügelwäsche.</strong> Dieser Platz ist einzig Deiner Arbeit vorbehalten. Häng Dir <strong>einen guten Spruch</strong> auf, ein Mantra, das Dich auf Deinem Weg zu Deinem Erfolg unterstützt, breite <strong>Deine Stifte, Dein Notizbuch, Deinen Kalender, Deinen Laptop</strong> aus und gut ist es.</p>
<p>Und wenn Du keine fixe Ecke haben kannst (so wie ich jahrelang), dann musst Du eben immer <strong>alles her- und wieder wegräumen</strong>.</p>
<p><span style="color: ##002c4d;">2. Keine Ablenkungen, gar keine Ablenkungen</span></p>
<p><strong>Nicht mal aus dem Augenwinkel</strong> solltest Du die Spielsachen Deiner Lieblingskinder sehen. Weißt Du, was passiert, wenn Du einen Berg Lego siehst?<strong> Du räumst ihn weg. </strong></p>
<p><strong>Und dann arbeitest Du schon wieder nicht.</strong></p>
<p><span style="color: ##002c4d;">3. Ein Zeitplan muss her</span></p>
<p>Das ist mein persönliches Erfolgsgeheimnis.</p>
<p>Wenn ich keine <strong>Wochen-To-Do-Liste</strong> habe, kann ich <strong>die ganze Woche schmeissen</strong>. Klingt drastisch, ist aber so. Ich habe so wenig Zeit, dass das Bisschen <strong>echt gut geplant</strong> werden muss. Und wenn Du jetzt keinen Tau hast, wovon ich rede, <a href="https://geschaeftsmama.com/das-wundermittel-fuers-zeitmanagement/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">liest Du am besten hier weiter.</a></p>
<p><span style="color: ##002c4d;">4. Hol Dir Hilfe</span></p>
<p>Das kann nun wirklich schwierig sein. <strong>Nicht jeder hat die eigene Mutter ums Eck</strong> oder kann einfach auf Unterstützung zugreifen.</p>
<p><strong>Aber ich bleibe dabei.</strong></p>
<p>Wenn Du Hilfe suchst, wirst Du Hilfe finden.</p>
<p>Es gibt auch andere Mütter, die vor der selben Herausforderung stehen und die sind ganz froh, wenn Ihr Euch bei der Betreuung der Lieblingskinder abwechselt. Es gibt <strong>ganz wunderbare Initiativen</strong>, Facebook und andere Plattformen sind voll davon.</p>
<p><span style="color: ##002c4d;">5. Lass mal andere ran</span></p>
<p>Warum musst eigentlich Du den Haushalt machen? <strong>Lieblingskinder</strong> wickeln, <strong>Wäsche</strong> aufhängen, die <strong>Küche</strong> putzen (die Liste würde sehr lang werden, ich lasse Deiner Phantasie freien Lauf).</p>
<p>Oft höre ich von Klientinnen, die ihren Partner noch nicht einmal gefragt haben, ob er mithelfen könnte. Und das überrascht mich dann schon, weil wir ja (angeblich) im 21. Jahrhundert leben und niemandem mehr erklären müssten, dass <strong>Lieblingskinder und Haushalt schupfen richtig viel Arbeit</strong> ist, nämlich richtig viel. So mancher Bürojob ist nichts dagegen. Und da kann auch der erfolgreichste Partner den einen oder anderen Handgriff übernehmen. Also zB den <strong>Wocheneinkauf erledigen und alles raufschleppen</strong>. Oder so wunderbare <strong>Aufteilungen</strong> wie einer kocht und der andere räumt danach den Geschirrspüler ein.</p>
<p>Häufig sind Partner auch völlig überrascht, dass dem Gegenüber eigentlich alles zu viel ist und <strong>Hilfe dringend nötig</strong> wäre. Klingt komisch, ist aber gelebte Praxis.</p>
<p>Delegier, was Du delegieren kannst und gib so viel Haushalt ab, wie geht.</p>
<p><span style="color: ##002c4d;">6. Du bist die Beste!</span></p>
<p>Und &#8211; ganz wichtig! Ich möchte Dich ermutigen,<strong> stolz auf Deine alltäglichen Leistungen</strong> zu sein. Du leistest wahrscheinlich mehr als irgendein hochbezahlter Topmanager, hast gefühlte 1.000 Sachen im Kopf, hast den Überblick über Schule, Kindergarten, Kinderarztbesuche, Kleidergrößen, den ganzen Haushalt UND über Dein Business. Das muss Dir erst mal wer nachmachen. (Mein bester aller Männer wäre hoffnungslos überfordert und das weiß er sogar.)</p>
<p>Indem Du stolz auf Dich bist (und Du hast jedes Recht dazu!), nimmst Du <strong>Dir gegenüber eine andere Haltung</strong> ein. Dadurch nimmst Du Dir mehr Raum, im gegenständlichen und im übertragenen Sinn, und das macht es Dir wieder <strong>leichter Deinen Platz zu Hause</strong> zu finden, an dem Du <strong>konzentriert und effektiv</strong> arbeiten kannst.</p>
<p>Probier&#8217;s aus, ich bin gespannt, wie es Dir ergeht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alles Liebe,</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Deine Elisabeth</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5525" src="https://geschaeftsmama.com/wp-content/uploads/2017/08/Arbeiten-von-Zu-Hause-Wahnsinn-Pin.png" alt="Arbeiten Von Zu Hause Wahnsinn Pin" width="400" height="600" srcset="https://geschaeftsmama.com/wp-content/uploads/2017/08/Arbeiten-von-Zu-Hause-Wahnsinn-Pin.png 735w, https://geschaeftsmama.com/wp-content/uploads/2017/08/Arbeiten-von-Zu-Hause-Wahnsinn-Pin-200x300.png 200w, https://geschaeftsmama.com/wp-content/uploads/2017/08/Arbeiten-von-Zu-Hause-Wahnsinn-Pin-683x1024.png 683w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
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		<title>Wir bauen Sandburgen und das ist auch gut so</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ariadmusr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 11:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieblingskinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es nervt. Es macht sogar manchmal wütend. Und dann auch wieder nicht. Gar nicht nämlich. Was ich meine? Das Leben als Geschäftsmama. Da wäre der Teil des Alltags, den die Lieblingskinder bestimmen. Meine Lieblingskinder haben derzeit auf jeden noch so kleinen Moment meines Alltags Einfluss. Ich gehe ja noch nicht mal alleine aufs Klo. Momente [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es nervt.</strong> Es macht sogar manchmal <strong>wütend</strong>.</p>
<p>Und dann auch wieder nicht. <strong>Gar nicht nämlich.</strong></p>
<p>Was ich meine?</p>
<h1>Das Leben als Geschäftsmama.</h1>
<p>Da wäre der Teil des Alltags, den die Lieblingskinder bestimmen.</p>
<p>Meine Lieblingskinder haben derzeit auf jeden noch so kleinen Moment meines Alltags Einfluss.</p>
<p>Ich gehe ja noch <strong>nicht mal alleine aufs Klo</strong>.</p>
<p>Momente nur für mich gibt es mal mehr, mal weniger und mal gar nicht. <strong>Nägel lackieren</strong> klappt nur mehr selten, wann habe ich schon 15 Minuten, in denen ich nichts angreifen muss?</p>
<h2>Und überhaupt</h2>
<p>Schon mal gelesen, was so richtig erfolgreiche Menschen angeblich in der Früh machen (steht zumindest in gefühlt jedem Buch über Erfolg geschrieben)? <strong>Sie stehen um 5 Uhr auf</strong>, treiben Sport, frühstücken gesund und um 8 Uhr oder meinetwegen um halb neun sitzen sie am Schreibtisch und starten so richtig durch.<strong> Sport um 5 Uhr früh ist der letzte Schrei.</strong> Machen alle.</p>
<p><strong>Was ich um 5 Uhr in der Früh mache?</strong></p>
<p>Entweder Gott sei Dank <strong>schlafen</strong> oder ein Lieblingskind davon überzeugen, dass man noch schlafen könnte, was die wahrscheinlichere Variante ist.</p>
<p><strong>Was ich um halb neun mache?</strong></p>
<p><strong>Durchatmen</strong>, weil ich wieder einen Morgen mit Trotzkind und unerschrockenem Krabbelmonster überlebt habe.</p>

<h2>Hier kommt noch ein Beispiel.</h2>
<p>Gefühlt alle Onlinekurse, Webinare etc finden um 18 Uhr oder gleich um 19 Uhr statt.</p>
<p><strong>Was ich um 18 Uhr mache?</strong></p>
<p>Das <strong>Abendessen für die Lieblingskinder</strong> auf den Tisch stellen.</p>
<p><strong>Was ich um 19 Uhr mache?</strong></p>
<p><strong>Zähne putzen.</strong> Zwar nicht meine, aber doch immerhin Zähne, die mir durchaus wichtig sind.</p>
<p>Es gibt auch reihenweise Kurse fürs private Wohlbefinden, wie <strong>Tanzen, Qi Gong, Tai Chi, Yoga, Meditation,</strong> die Liste ließe sich beliebig verlängern, die ich nicht besuchen kann. Oder Reisen. Oder <strong>Freunde treffen</strong> am Abend, lange ausgehen, in einen Club gehen &#8211; soll ich weitermachen?</p>
<h2>Du weißt, was ich meine.</h2>
<p>Wir haben nicht einfach spontan Zeit am Abend. Wir gehen auch nicht spontan um 5 Uhr früh laufen. Viele Dinge sind organisierbar. Der beste aller <strong>Männer, Großeltern, Nachbarstöchter, Babysitter</strong> &#8211; es gibt viele Menschen, die für die Lieblingskinder gut sorgen können. Aber alles will organisiert sein. Mich braucht um 18 Uhr niemand zu fragen, ob ich um 20 Uhr desselben Tages Zeit habe. <strong>Habe ich nicht. Fix nicht.</strong> So viel weiß ich.</p>
<h2>Und jetzt?</h2>
<p>Stellen wir uns den Tatsachen.</p>
<p>Es gibt sie. <strong>Die Webinare am frühen Abend,</strong> die wir nicht live besuchen können.</p>
<p>Oder die Vormittage, die wir <strong>fix als Arbeitszeit</strong> eingeplant hatten. Nur ist dann halt leider ein Lieblingskind krank geworden (oder gleich mehrere, damit es noch mehr Spaß macht).</p>
<p>Oder <strong>die Freundinnen, die nicht mehr anrufen,</strong> weil sie sowieso wissen, dass man keine Zeit hat.</p>
<h3>Wie war das noch gleich?</h3>
<hr />
<p><em>&#8222;Es ist alles nur eine Phase.&#8220;</em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=%22Es+ist+alles+nur+eine+Phase.%22&#038;url=https://geschaeftsmama.com/wir-bauen-sandburgen-und-das-ist-auch-gut-so/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr />
<p>Diesen Satz kennt jede Mutter. Und dieser Satz hilft ungemein. Seit der Lieblingssohn durchschläft (es hat nur drei Jahre gedauert, bis er ohne Flascherl in der Nacht schlafen konnte), weiß ich, dass auch die Lieblingstochter <strong>irgendwann abgestillt</strong> ist, irgendwann gehen kann, irgendwann <strong>keine Windeln mehr braucht und irgendwann durchschläft.</strong> 2019 kommt bestimmt.</p>
<p>Und gleichzeitig halte ich es für immens wichtig, <strong>jede Phase bewusst zu leben</strong>. In jeder Phase den Teil zu finden, der Dich glücklich macht, der Dir Freude bereitet, der Dich bewusst leben lässt.</p>
<p>Denn <strong>das Leben ist zu wertvoll</strong>, als dass man es sich vorbei wünschen sollte. Die Lieblingstochter wird nächste Woche ein Jahr alt. Die Zeit fliegt, so oder so.</p>
<h3>Aber so einfach ist das nicht.</h3>
<p>Kürzlich habe ich <strong>einen wunderbaren Online Kurs</strong> belegt. Alle Live Calls waren <strong>um 19 Uhr</strong>. Das ist praktisch aussichtslos für mich. Der beste aller Männer schafft beide Lieblingskinder zu dieser Uhrzeit nicht. Alle haben Hunger, alle sind müde, es ist, zumindest für uns, die <strong>herausforderndste Zeit am Tag</strong> und allein als Erwachsener mit beiden kanns schwierig werden.</p>
<p>Also habe ich die Live Calls später angesehen. <strong>Das war besser als nichts.</strong></p>
<p>Auf Geburtstagsfeste gehe ich <strong>momentan von 20.30 Uhr bis 22.30 Uh</strong>r. Die Lieblingstochter ist pünktlich um 23 Uhr wach und will mich. Und nur mich.</p>
<h3>Und das ist ok.</h3>
<p>Die Lieblingstochter hat ein Recht auf ihre Mami. Und ja, <strong>manchmal nervt das</strong>. Manchmal macht mich das auch wütend. Aber ihr Recht geht vor meine Befindlichkeit. <strong>Sie ist wichtiger.</strong></p>
<p>Meine Befindlichkeiten werde ich wieder leben. <strong>Irgendwann schlafen die Lieblingskinder durch.</strong> Irgendwann sind die Lieblingskinder heilfroh, wenn wir am Abend ausgehen. Irgendwann wollen sie auch nicht mehr, dass wir sie abholen von wo auch immer.</p>
<p>Und genau dann denke ich zurück an die Zeit.</p>
<p><strong>Als sich Urlaub nicht wie Urlaub angefühlt hat</strong>. Weil die Nächte <strong>schlaflos</strong> waren. Weil ich fast nichts gelesen habe im Urlaub. Weil für Yoga kein Raum war. Noch nicht einmal vernünftig schwimmen gegangen bin ich dieses Jahr in Italien. Und weil der beste aller Männer und ich <strong>keinerlei Zeit zu zweit</strong> hatten.</p>
<p>Dafür haben wir mit dem Lieblingssohn<strong> unzählige Vulkane und Burgen in den Sand</strong> gebaut, die seine Schwester umgehend kaputtgekrabbelt hat.</p>
<p>Kommt diese Zeit wieder? <strong>Nein</strong>.</p>
<p>Kommt die Zeit für mehr Arbeiten wieder. <strong>Ja</strong>.</p>
<p>So einfach ist das.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weil beides geht.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alles Liebe,</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Deine Elisabeth</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Meine besten Tipps für einen erfolgreichen Blog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ariadmusr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jul 2017 12:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder werde ich gefragt. &#8222;Wie hast Du es geschafft einen so erfolgreichen Blog zu haben?&#8220; Ääähhh&#8230; Was ist denn ein erfolgreicher Blog? Es gibt unendlich viele Sorten von Blogs und ebenso unendlich viele Definitionen eines erfolgreichen Blogs. Ein Blog, der gerne gelesen wird, dem interessiert gefolgt wird und der als ein gut funktionierendes Marketinginstrument [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werde ich gefragt.</p>
<p>&#8222;Wie hast Du es geschafft einen so <strong>erfolgreichen Blog</strong> zu haben?&#8220;</p>
<h2>Ääähhh&#8230; Was ist denn ein erfolgreicher Blog?</h2>
<p>Es gibt <strong>unendlich viele Sorten von Blogs</strong> und ebenso unendlich viele Definitionen eines erfolgreichen Blogs. Ein <strong>Blog, der gerne gelesen wird</strong>, dem <strong>interessiert gefolgt wird</strong> und der als ein <strong>gut funktionierendes Marketinginstrument</strong> funktioniert.</p>
<p>Das war mein Ziel und <strong>wenn das auch Dein Ziel ist, dann liest Du am besten weiter.</strong></p>
<p>Hier kommt die gute Nachricht. <strong>Ein erfolgreicher Blog ist kein Hexenwerk</strong> und mit den kommenden Tipps gelingt Dir das auch.</p>
<h2>Gleich zu Beginn</h2>
<p>Bevor Du online gehst, solltest Du <strong>schon ein paar Artikel</strong> geschrieben haben. Nichts ist komischer als Blog, auf dem <strong>gerade mal zwei Artikel herumdümpeln</strong>. Man hat immer <strong>nur eine Chance für den ersten Eindruck</strong> und selbst wenn Dein Blog später noch so voll ist, wenn Deine ersten BesucherInnen keine Artikel auf Deinem Blog finden, dann haben sie ihre Meinung gebildet und die ändern sie auch nicht so schnell. <strong>Ich bin damals mit zehn Artikel online gegangen,</strong> in jeder Rubrik fanden sich mindestens zwei Artikel.</p>
<h2>Rubriken. Ein schönes Stichwort.</h2>
<p><strong>Drei oder vier Rubriken empfehle ich Dir</strong> jedenfalls. Rubriken schaffen <strong>Klarheit</strong>, Rubriken schaffen <strong>Übersicht</strong> und beides wollen Deine LeserInnen, wollen sämtliche LeserInnen. <strong>Ein unübersichtlicher Blog ist mühsam.</strong> So einfach ist das. Meine Rubriken lauten Erfolgsmindset, Lieblingskinder, Zeitmanagement und Online Business.</p>
<p>A propos Rubriken. Falls Du der Typ dafür bist, könntest Du auch eine Rubrik haben, wo Du <strong>Deine Themen humorvoll</strong> beleuchtest. Meine Artikel unter Lieblingskinder sind vor allem <strong>selbstironisch und lustig</strong> zu lesen. Das sind übrigens auch <strong>die Artikel, die am meisten gelesen</strong> <strong>werden</strong> (schau mal hier, <a href="https://geschaeftsmama.com/die-ganze-wahrheit-ueber-die-zweite-schwangerschaft/">der meistgelesenste Artikel aller Zeiten</a>).</p>

<p>Meine Leserinnen kommen auf meinen Blog, weil sie <strong>Tipps für ein erfolgreiches Business</strong> haben wollen und sie <strong>bleiben, weil sie sich gut unterhalten.</strong> Es ist ein bisschen <strong>wie bei Tchibo</strong>. Du wolltest vielleicht Kaffee kaufen, aber raus gehst Du mit <strong>UV-Schutz Gewand für Deine Lieblingskinder, einer Muskatnussreibe und einem Fahrradhelm</strong> (um nur einige Produkte zu nennen, die wir im täglichen Gebrauch haben).</p>
<h2>In der Kürze liegt die Würze.</h2>
<p><strong>Das stimmt nicht immer</strong>, aber bei Blogartikeln jedenfalls.</p>
<p><strong>800</strong> <strong>Wörter</strong>. Und aus. Mehr braucht es nicht sein, weniger sehr gerne. Wenn ich auf einen<strong> elendslangen Artikel</strong> stoße und sei der Inhalt noch so wissenswert, <strong>ich bin gleich wieder weg</strong>.</p>
<p>Wenn <strong>Dein Thema zu groß</strong> ist für 800-900 Wörter, dann mach einfach <strong>zwei Artikel</strong> draus. <strong>Mach eine Serie. Mach irgendwas.</strong> Aber schreib niemals über maximal 900 Wörter.</p>
<h2>Überschriften, Überschriften, Überschriften</h2>
<p>Deine Artikel sollten<strong> gut strukturiert</strong> sein, jede Menge Überschriften enthalten und viele Absätze. <strong>Bloß nicht eine lange Wurst.</strong></p>
<p>Wenn der Text doch einmal zu lange werden sollte, <strong>kannst Du ein Bild einbauen</strong>. Oder noch besser: ein Eintragungsfeld für Deinen Newsletter.</p>
<p>Das schafft<strong> Abwechslung fürs Auge</strong>.</p>
<h2>Und wie viel Inhalt sollte drin sein?</h2>
<p>Das ist <strong>ungefähr die häufigste Frage</strong>, die mir gestellt wird. Die meisten haben <strong>Angst ihre ganzen Informationen rauszulassen</strong> und <strong>quasi gratis</strong> herzugeben.</p>
<p>Diese Angst will ich Dir nehmen.</p>
<p><strong>Die Regel</strong> lautet ganz einfach.</p>
<p><strong>Gib alles her. Sei großzügig.</strong></p>
<p>Auch der beste Blogartikel kann<strong> niemals einen Online Kurs</strong> bei Dir <strong>ersetzen</strong>. Du kannst<strong> in 800 Wörtern nicht so detailliert werden wie in einem Webinar.</strong></p>
<p>Und wenn jemand<strong> Deine Inhalte kopieren</strong> will, nur zu.</p>
<p><strong>Niemand ist so wie Du.</strong> Niemand hat <strong>Deine Individualität</strong>, hat <strong>Deine Seele</strong>, hat <strong>Dein Herz</strong>. Du füllst jedes Deiner Produkte mit Dir und das kann sonst keiner.</p>
<p>Und wenn Du in Deinen Artikeln <strong>aus Deinem ganzen Wissen schöpfst</strong>, dann merken Deine LeserInnen auch Deinen <strong>Expertinnenstatus</strong>. Dann bekommt jeder mit, wie gut Du arbeitest.</p>
<p>Wenn Du Dich stattdessen zurückhältst und <strong>nur halbherzig schreibst,</strong> ja dann <strong>spüren das Deine LeserInnen</strong> auch.</p>
<h2>Wie oft muss ich bloggen?</h2>
<p>Auch so eine Frage, die ich oft höre. <strong>Die richtige Antwort für Dich weißt nur Du</strong>. Du könntest mit <strong>einmal pro Woche</strong> anfangen, <strong>damit sich Dein Blog füllt.</strong> Und dann siehst Du ja, wie es Dir damit ergeht.</p>
<h2>Und noch einen Tipp habe ich für Dich.</h2>
<p>Das wissen und <strong>beachten die wenigsten</strong>. Schade eigentlich.</p>
<p><strong>Lass das Datum weg.</strong></p>
<p>Es ist <strong>völlig uninteressant, wann der Artikel erschienen ist.</strong> Und <strong>wenn Du mal nicht wöchentlich veröffentlichen</strong> kannst, weil es eben so ist, weil Deine Lieblingskinder krank sind, weil andere Dinge wichtiger sind, weil, weil, weil, dann <strong>fällt das nicht auf.</strong> Wenn da allerdings 3. November steht und wir haben Februar, ja dann wirkt das unprofessionell.</p>
<p>Mit diesen einfach umsetzbaren Tipps wird jeder Blog klarer, interessanter und vor allem erfolgreicher.</p>
<p>Ich wünsche Dir und Deinem Blog alles Gute und viele LeserInnen!</p>
<p><strong>Alles Liebe,</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Deine Elisabeth</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5520" src="https://geschaeftsmama.com/wp-content/uploads/2017/07/Tipps-erfolgreicher-Blog-Pin-683x1024.png" alt="Tipps Erfolgreicher Blog Pin" width="400" height="600" srcset="https://geschaeftsmama.com/wp-content/uploads/2017/07/Tipps-erfolgreicher-Blog-Pin-683x1024.png 683w, https://geschaeftsmama.com/wp-content/uploads/2017/07/Tipps-erfolgreicher-Blog-Pin-200x300.png 200w, https://geschaeftsmama.com/wp-content/uploads/2017/07/Tipps-erfolgreicher-Blog-Pin.png 735w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die vier Zutaten für Deinen Erfolg als Geschäftsmama</title>
		<link>https://geschaeftsmama.com/die-vier-zutaten-fuer-deinen-erfolg-als-geschaeftsmama/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ariadmusr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2017 08:29:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsmindset]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Welche drei Eigenschaften braucht eine erfolgreiche Unternehmerin und Mutter?&#8220; Diese Frage wurde mir kürzlich gestellt. &#8222;Und kann man das überhaupt verallgemeinern, gilt nicht für jedes Lebenskonzept und jeden dahinter stehenden Menschen etwas anderes?&#8220; Da habe ich gute und schlechte Nachrichten. Man kann es verallgemeinern, egal welcher Traumjob, wie viele Lieblingskinder und welches Leben dazu gehören. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8222;Welche drei Eigenschaften braucht eine erfolgreiche Unternehmerin und Mutter?&#8220;</em> Diese Frage wurde mir kürzlich gestellt. <em>&#8222;Und kann man das überhaupt verallgemeinern, gilt nicht für jedes Lebenskonzept und jeden dahinter stehenden Menschen etwas anderes?&#8220;</em></p>
<h1><strong>Da habe ich gute und schlechte Nachrichten.</strong></h1>
<p>Man kann es verallgemeinern,<strong> egal welcher Traumjob, wie viele Lieblingskinder und welches Leben</strong> dazu gehören. Das reduziert halt leider den Raum für Entschuldigungen, die wir nur allzu gerne für und und vor uns selbst verwenden. Das war die schlechte Nachricht. Die gute?</p>
<hr />
<p><em>Erfolg ist kein Hexenwerk, sondern planbar und berechenbar. </em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=Erfolg+ist+kein+Hexenwerk%2C+sondern+planbar+und+berechenbar.+&#038;url=https://geschaeftsmama.com/die-vier-zutaten-fuer-deinen-erfolg-als-geschaeftsmama/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr />
<p>Ich kam allerdings nicht mit drei Punkten aus, aber <strong>die richtigen vier Eigenschaften führen zu Erfolg</strong> und das (fast) unweigerlich.</p>
<h2>1. Unperfekt ist das neue Schwarz</h2>
<p>Perfektionismus ist wohl der Hauptgrund, warum viele Frauen (und ja, es sind vor allem Frauen) nicht nach außen gehen. Da gibt&#8217;s die Spezies, die eine Ausbildung nach der anderen macht, aber sich und ihre <strong>Dienstleistungen bzw Produkte nie auf den Markt</strong> wirft. Oder auch diejenigen, bei denen jeder Artikel, jedes Video, jeder Facebookpost so wunderschön und überperfekt ist, dass es halt dann auch schwierig wird, das immer auf die Reihe zu kriegen. Dazu gehört auch jene Gruppe, die seit Monaten am Freebie feilt.</p>
<p>So wird das halt nix. <strong>Lieber erledigt als perfekt geplant,</strong> lautet das Motto.</p>
<hr />
<p><em>Perfektionismus ist ein Luxus, den man sich als Hobby halten kann. </em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=Perfektionismus+ist+ein+Luxus%2C+den+man+sich+als+Hobby+halten+kann.+&#038;url=https://geschaeftsmama.com/die-vier-zutaten-fuer-deinen-erfolg-als-geschaeftsmama/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr />
<p>Und dann auch nur in wenigen kleinen Teilbereichen und wenn man viel Zeit hat. Denn <strong>auch im Privatleben kann Perfektionismus nerven</strong>. Vor allem  die MitbewohnerInnen.</p>
<h2>2. Fokus, Fokus, Fokus</h2>
<p>Als Geschäftsmama hat frau wenig Zeit. So weit, so bekannt.</p>
<p>Wenn Du erfolgreich sein willst, lässt Du nicht nur Deinen Perfektionismus los, Du wirfst auch<strong> ganz viele Nebengschaftln</strong>, wie der Wiener jetzt sagen würde, hinterher. Du bist auf Twitter, Instagram, Xing und Facebook präsent? Gratuliere. Aber ist da Deine Zielgruppe auch? Oder verzettelst Du Dich und kriegst keinen Auftritt so hin, dass er nachhaltig wäre und obendrein erreichst Du damit überhaupt die richtigen Leute?</p>

<p>Mit einer ganz <strong>klar umrissenen Zielgruppe</strong> &#8211; lieber weniger als mehr lautet da die Devise &#8211; und einem <strong>ganz klar definierten Produkt,</strong> das die Probleme Deiner Zielgruppe löst, kommst Du weiter.</p>
<h2>3. I need help</h2>
<p>Ein schwieriger Part. Zu glauben, dass man alles alleine schafft, ist <strong>schlichtweg Blödsinn</strong>. Das war jetzt zwar nicht diplomatisch, aber die Wahrheit.</p>
<p>Natürlich gibt es sie. Die erfolgreichen Menschen, die ihren Webauftritt selbst gebastelt haben, sich in <strong>die Untiefen von WordPress&amp;Co</strong> gestürzt haben. Dann wurden sie auch noch zu einem der <strong>führenden ExpertInnen in Sachen Facebook Werbung. Online Marketing ExpertInnen</strong> waren sie sowieso schon. Und natürlich bleiben sie da immer am Ball, kennen <strong>die neuesten Entwicklungen aus dem angloamerikanischen Raum</strong>. Und dann gibt&#8217;s da auch noch den eigentlichen Inhalt ihres Business. Auch da sind sie immer am neuesten Stand und haben einen <strong>klar umrissenen USP.</strong></p>
<p>Die Lieblingskinder? Die schupfen sie auch noch mit Links. Sind <strong>bei jedem Playdate, am Spielplatz, gehen schwimmen, bringen zum Flötenunterricht</strong>, hast Du nicht gesehen.</p>
<p>Ehrlich?</p>
<p>Ich kenne <strong>keine einzige erfolgreiche Geschäftsmama</strong>, die ihr Marketing und alles, was dazu gehört, ihren Job, ihre Lieblingskinder, ihren Teil des Haushalts, mit einem Wort einfach <strong>alles, ganz alleine hinkriegt</strong>.</p>
<p><strong>Das funktioniert so nicht. Und es muss auch nicht funktionieren. </strong></p>
<p><strong>Hol Dir Hilfe.</strong></p>
<p>Für Deine <strong>Website</strong>. Für Deine <strong>Werbung</strong>. Für das Entwickeln Deines <strong>Sales Funnels</strong> (und wenn Du nicht weißt, was das ist, brauchst Du fix Hilfe in dem Bereich). Für Deine <strong>Lieblingskinder</strong>. Für Deinen <strong>Haushalt</strong>.</p>
<hr />
<p><em>Erfolgreiche Menschen verwenden ihre Zeit für die Dinge, die sie wirklich gut können.</em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=Erfolgreiche+Menschen+verwenden+ihre+Zeit+f%C3%BCr+die+Dinge%2C+die+sie+wirklich+gut+k%C3%B6nnen.&#038;url=https://geschaeftsmama.com/die-vier-zutaten-fuer-deinen-erfolg-als-geschaeftsmama/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr />
<p><strong>Den Rest macht wer anderer.</strong></p>
<h2>4. Aufstehen, Krone richten, weitergehen</h2>
<p>Was unterscheidet erfolgreiche von nicht erfolgreichen Menschen?</p>
<p>Die Frage hat einen ewig langen Bart. Und trotzdem ist ihre Antwort ein klares Unterscheidungsmerkmal, wenn nicht sogar <strong>DAS Unterscheidungsmerkmal schlechthin.</strong></p>
<hr />
<p><em>Erfolgreiche Menschen bleiben dran. Nicht erfolgreiche Menschen geben auf. </em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=Erfolgreiche+Menschen+bleiben+dran.+Nicht+erfolgreiche+Menschen+geben+auf.+&#038;url=https://geschaeftsmama.com/die-vier-zutaten-fuer-deinen-erfolg-als-geschaeftsmama/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr />
<p>Frag die/den nächste/n erfolgreiche/n UnternehmerIn, die/den Du triffst, ob sie/er schon mal gescheitert ist. Tief unten war. Ich kann Dir versichern, ich war dort. Hatte <strong>falsche Kooperationspartner</strong>, hatte <strong>schlechte Freebies</strong>, die nicht gezogen haben, hab <strong>schlechte Webinare</strong> gehalten, die nicht verkauft haben.</p>
<p><strong>Kein Meister ist vom Himmel gefallen</strong> und auch keine Meisterin übrigens.</p>
<p>Merkst Du&#8217;s? Alle diese Punkte kannst Du auch. Vielleicht tust Du Dich leichter mit dem einen oder dem anderen. Und <strong>wenn Du zweifelst, red mit jemandem, der schon erfolgreich ist. </strong>Dem ist es bestimmt auch mal so ergangen wie Dir.<strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alles Liebe,</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Deine Elisabeth</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://geschaeftsmama.com/die-vier-zutaten-fuer-deinen-erfolg-als-geschaeftsmama/">Die vier Zutaten für Deinen Erfolg als Geschäftsmama</a> erschien zuerst auf <a href="https://geschaeftsmama.com">Geschäftsmama</a>.</p>
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		<title>Das Wundermittel fürs Zeitmanagement</title>
		<link>https://geschaeftsmama.com/das-wundermittel-fuers-zeitmanagement/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ariadmusr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2017 11:08:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ja, das gibt&#8217;s wirklich. Das eine und allerbeste Wundermittel. Das Geheimrezept, das Dein Zeitmanagement ein für alle Mal in Ordnung bringt. Große Worte findest Du? Mag sein. Ich brauche jetzt hier mal einen Trommelwirbel, sonst verrate ich das ultimative Allerheilmittel einfach nicht. Trommelst Du schon? Vorhang auf für&#8230;. Die To Do Liste! Echt jetzt? Willst [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das gibt&#8217;s wirklich.</p>
<p><strong>Das eine und allerbeste Wundermittel.</strong></p>
<p>Das Geheimrezept, das Dein Zeitmanagement <strong>ein für alle Mal in Ordnung</strong> bringt.</p>
<p><strong>Große Worte</strong> findest Du?</p>
<p>Mag sein.</p>
<p>Ich brauche jetzt hier mal einen <strong>Trommelwirbel</strong>, sonst verrate ich <strong>das ultimative Allerheilmittel</strong> einfach nicht.</p>
<p><strong>Trommelst Du schon?</strong></p>
<h1>Vorhang auf für&#8230;. Die To Do Liste!</h1>
<p>Echt jetzt? <strong>Willst Du mich auf den Arm nehmen?</strong> Und, sind das Deine Gedanken?</p>
<p>Dann lies gleich weiter, denn <strong>To Do Liste ist nicht gleich To Do Liste.</strong></p>
<p>Die To Do Liste, wenn man nur weiß, <strong>wie sie wirklich funktioniert und wofür man sie wirklich einsetzt</strong>, ist <strong>das Allerheilmittel schlechthin</strong> fürs Zeitmanagement.</p>
<h2>Hier kommen die Spielregeln.</h2>
<p>Zunächst gibt es nicht die eine To Do Liste. <strong>Es gibt vier davon.</strong></p>
<h3>1. Die Jahres-To Do Liste</h3>
<p><strong>Geburtstage oder Jahreswechsel</strong> sind prädestiniert für eine solche To Do Liste, aber es gibt auch genügend andere Termine im Jahreskreis, die markant sind oder Du schaffst Dir so einen Tag und der ist gleich heute.</p>
<p><strong>Was willst Du in Deinem Business innerhalb des kommenden Jahres erreichen?</strong></p>
<p>Welchen Umsatz will ich erzielen, ist meist gleich der erste Gedanke, muss es aber nicht und sollte es vielleicht auch nicht. Der Umsatz wird oft sofort herangezogen und das finde ich schade. <strong>Das Geld ist ja nur eine Konsequenz unseres Tuns</strong>, niemals der Antrieb. Wenn es <strong>der einzige Antrieb</strong> ist, dann verfolgst Du <strong>nicht Dein Herzensbusiness</strong> und dann empfehle ich Dir dringend den Job für Dich zu finden, der Dein Herz höher schlagen lässt. Der Job, den Du so gerne machst, dass Du ihn <strong>über weite Strecken nicht als Arbeit</strong> empfindest, <strong>den Du vorantreiben willst, weil er Dich so glücklich macht. </strong></p>
<p>Nachdem wir das geklärt haben, rate ich Dir <strong>Jahresziele</strong> zu definieren,<strong> die aus Deinem Herzen kommen</strong>. Wenn Du Online Coach bist zB, dann könnte das heißen, dass Du Dir überlegst, wie viele Online Kurse zu aufsetzen willst und zu welchem <strong>Herzensthema</strong>, wie viele neue Newsletterabonnenten Du haben möchtest, welche <strong>Vision</strong> Du für Dein Business hast.</p>

<p><strong>Diese Jahres-To Do Liste erstellst Du schriftlich.</strong> Natürlich. Was sonst. Du willst sie ja immer wieder vor Augen haben. Und dazu hat eine schriftliche Liste eine ganz andere <strong>Kraft für Dein Unterbewusstsein</strong> und für Dich.</p>
<p>Übrigens erstelle ich eine solche Liste nicht nur für mein Business, auch private Themen stehen da drauf. Als wir eine <strong>neue Wohnung</strong> gesucht haben, war die auf der Liste, was ich für mich machen will im kommenden Jahr und natürlich auch, was wir als Familie erleben bzw machen werden. Das kann die <strong>Kindergartengewöhnung</strong> ebenso sein wie ein ausgiebiger Urlaub.</p>
<h3>2. Die Quartals-To Do Liste</h3>
<p>Mit der Jahres-To Do Liste haben wir <strong>den roten Faden erstellt</strong>. Die Linie, der Dein Unterbewusstsein folgen wird. Denn jetzt ist ja die Klarheit da, was überhaupt passieren soll.</p>
<p>Die Quartals-Liste erstellen wir ebenfalls für Dein Unterbewusstsein, <strong>für Deine selektive Wahrnehmung</strong>, aber auch für Dich und für Deine Zuversicht, dass <strong>die großen Ziele in mundgerechte Happen</strong> gegliedert werden und so auch erreichbar sind.</p>
<p>Du musst die Quartals-To Do Liste auch nicht wie ein Buchhalter pünktlich bis 31.3, 30.6. 30.9. oder eben 31.12. erstellt haben. Wenn es Dir hilft, dann tu&#8217;s. Oder aber Du nimmst wieder <strong>markante Termine in Deinem Leben</strong>. Ich meine damit einfach eine Liste, die über mehrere Monate geht und Deinem Jahr mehr Struktur verleiht.</p>
<p>Der Geburtstermin der Lieblingstochter war Anfang August 2016. Mitte Februar stellte ich fest, dass ich knapp nur mehr <strong>sechs Monate</strong> habe <strong>bis zur Entbindung</strong>. Die Zeit bis zur letzten Sekunde durchplanen wollte ich klarerweise auch nicht, also habe ich Mitte Februar eine Liste erstellt, was bis Anfang Juli unter Dach und Fach sein soll. Das hat auch gut funktioniert.<strong> Ich hatte einen Fokus, ich hatte ein Ziel und ich hatte einen Zeitrahmen.</strong></p>
<p>Nachdem wir nun die Jahresziele runtergebrochen haben und eine Marschrichtung festgelegt haben, kommen wir zu den<strong> zwei To Do Listen, die Dich durch den Alltag begleiten.</strong></p>
<h3>3. Die Wochen-To Do Liste</h3>
<p><strong>Das ist für mich die wichtigste Liste überhaupt.</strong></p>
<p>Am Freitag oder spätestens am Wochenende lege ich die Ziele für die kommende Woche fest.</p>
<p><strong>Blogartikel, Videos drehen, Facebook Werbung</strong> überarbeiten, einen neuen Kurs planen, an meinem Buch weiterschreiben &#8211; das ist eine typische Wochenliste für mich. Manche meiner To Dos haben eine Deadline, also einen Zeitpunkt, wann sie erledigt sein sollen, die steht dann gleich daneben. Und manche dieser To Dos erstrecken sich über mehrere Wochen, wie das Buch oder der neue Online Kurs.</p>
<p>Auch <strong>Familienthemen</strong> sind hier vertreten. Dass ich einen Termin beim <strong>Kinderarzt</strong> vereinbaren muss, dass ich im Kindergarten irgendetwas unterschreiben muss, einzahlen muss, was auch immer &#8211; ich bin sicher, Du weißt, was ich meine und hast genügend Beispiele in Deinem eigenen Leben.</p>
<p>Und auch Dinge für mich und für<strong> unsere Partnerschaft</strong> finden Platz auf dieser Liste. Momentan ist&#8217;s die Frage, ob und wann wir es schaffen Zeit zu zweit zu verbringen. Wenn wir das nicht planen, findet es nicht statt und dann schleicht sich so ein<strong> nebeneinander her wurschteln</strong> ein, dass uns  und mir nicht gut tut.</p>
<p>Die Wochen-To Do Liste habe ich immer bei mir und auf die schaue ich auch jeden Tag. Und dann gibt es die Tage, an denen ich beruflich fast nichts machen kann, weil ich <strong>keine Betreuung für die Lieblingskinder</strong> habe. Und das ist mit der Wochen-to Do Liste nicht so schlimm. Soll heißen, wenn ich&#8217;s nicht am Dienstag erledigen kann, mach ich&#8217;s eben am Mittwoch. Die Wochen-to Do Liste gibt mir <strong>Luft zum Atmen und ich kann flexibel herumschieben</strong>.</p>
<p>Würde ich nur mit einer Tages-To Do Liste arbeiten, <strong>mein Frust wäre vorprogrammiert.</strong></p>
<h3>4. Die Tages-To Do Liste</h3>
<p><strong>Die hab ich oft gar nicht.</strong></p>
<p>Also jedenfalls nicht jeden Tag. Die Wochen-To Do Liste gibt&#8217;s immer, aber die Tages-To Do Liste erspare ich mir durch eine <strong>gut geführte Wochen-To Do Liste</strong> vielfach. Und sie ist manchmal auch nicht sinnvoll, wenn es einer dieser Tage ist, an denen außer Lieblingskinder hüten, sowieso nichts geht (und das reicht ja dann auch).</p>
<p>Wenn Du weißt, dass Du morgen <strong>mehrere Stunden am Stück zum Arbeiten</strong> hast, dann ist es <strong>sinnvoll einen Plan zu erstellen.</strong></p>
<p>Wann schreibt man die Tages-To Do Liste?</p>
<p><strong>Jetzt wird&#8217;s spannend: Am Tag davor.</strong></p>
<p>So kannst Du sofort und <strong>strukturiert losstarten</strong> und musst nicht erst überlegen, was denn nun eigentlich zu tun ist. Und auch Dein Unterbewusstsein ist gleich ganz anders bei der Sache. Wenn Du am Vorabend schon festgelegt hast, was Du alles erledigen willst, dann arbeitet Dein Unterbewusstsein schon vor.</p>
<p>Und noch etwas muss ich noch loswerden: wenn Du Deine To Do Liste am Vortag erstellt hast, also jetzt so richtig losstarten kannst, dann tu&#8217;s auch. Fang nicht an mit Facebook, beantworte keine E-Mails. <strong>Fang an mit einem kreativen Prozess</strong>. Benutze Deine Frische Großes zu tun. <strong>Facebook, E-Mails</strong> &#8211; das sind Tätigkeiten, die wichtig sind, aber die Du wunderbar erledigen kannst, <strong>wenn Du gerade eine Pause einlegst,</strong> weil Du gerade einen Blogartikel geschrieben hast.</p>
<p>Haushalte mit Deiner Energie und verwende sie für Deine kreativen Prozesse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alles Liebe,</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Deine Elisabeth</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>P.S. Jetzt wird es so richtig spannend, schreib mir, wie es Dir mit diesen To Do Listen geht!</strong></p>
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		<title>Multitasking und andere Lügen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ariadmusr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 14:44:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsmindset]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingskinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst Du das? Eine Frau schiebt den Kinderwagen, beruhigt mit Sch-Sch-Sch-Lauten das liebe Kleine, isst nebenbei schnell ein Weckerl (ok, ein Brötchen), telefoniert obendrein und hebt auch noch die Spielsachen auf, die das Lieblingskind munter aus dem Kinderwagen schleudert. Und wer noch nie in dieser Situation gewesen ist, werfe jetzt bitte mal den ersten Stein. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Kennst Du das?</h1>
<p>Eine Frau schiebt den <strong>Kinderwagen</strong>, beruhigt mit Sch-Sch-Sch-Lauten das liebe Kleine, isst nebenbei schnell ein <strong>Weckerl</strong> (ok, ein Brötchen), <strong>telefoniert</strong> obendrein und hebt auch noch die Spielsachen auf, die das Lieblingskind munter aus dem Kinderwagen schleudert.</p>
<p>Und wer noch nie in dieser Situation gewesen ist, <strong>werfe jetzt bitte mal den ersten Stein.</strong></p>
<h2>Kein Stein? Dachte ich mir schon.</h2>
<p>Falls das übrigens ein berufliches Telefonat war in unserem Beispiel, dann wäre das noch das berühmte <strong>Sahnehäubchen mit Cocktailkirsche</strong> auf diese Situation</p>

<h2>Weißt Du was?</h2>
<p>Schätz doch mal, wie lange es dauert, bis Du nach einer Unterbrechung wieder <strong>in Deiner vollen Konzentration</strong> bist. So richtig schön im Flow, <strong>total fokussiert und konzentriert</strong>. Dauert das nach einer Störung zehn Minuten, vielleicht sogar fünfzehn?</p>
<h2>Weit gefehlt.</h2>
<p><strong>Satte und unvorstellbare 30 Minuten</strong> dauert es, bis wir konzentrationsmäßig wieder dort sind, wo wir vor der Unterbrechung waren. Soll heißen: Geschäftsmamas arbeiten praktisch nie voll konzentriert, <strong>wer hat schon 30 Minuten am Stück, solange ein Lieblingskind zu Hause ist</strong>. Also passiert natürlich schon, aber so sicher ist das alles nicht. Vor allem nicht für die <strong>Lieblingskleinstkindmütter</strong>.</p>
<p>Wenn es also 30 Minuten dauert, bis frau wieder ganz und so richtig tief eingetaucht ist in die Arbeit, muss das konsequenterweise Folgendes heißen, so Du <strong>Deine Arbeitszeit effektiv nutzen</strong> willst:</p>
<h3><span style="color: #002C4D;">1. Dein Handy</span></h3>
<p>Dreh <strong>Dein Telefon lautlos</strong> und leg es außerhalb Deiner Sichtweite irgendwohin. Auch SMS können warten. Und Whatsapp übrigens auch.</p>
<h3><span style="color: #002c4d;">2. Deine E-Mails</span></h3>
<p>Dreh die Funktion <strong>&#8222;automatische E-Mail Benachrichtigungen&#8220;</strong> auf Deinem Computer ab. Weg damit. Wann immer ein E-Mail aufpoppt, bist Du abgelenkt. <strong>Und wieder sind 30 Minuten beim Teufel.</strong></p>
<h3><span style="color: #002c4d;">3. Deine To-Do-Liste</span></h3>
<p>Sei Dir klar darüber, <strong>was Du in der Zeit, die Dir gerade zur Verfügung steht, erledigen willst</strong>. Genau deshalb gibt es To-Do-Listen. Sonst findest Du Dich irgendwann auf Facebook wieder und erledigt ist wieder nix.</p>
<h3><span style="color: #002c4d;">4. Beginne den Arbeitstag mit einem kreativen Prozess<br />
</span></h3>
<p>Fang Deine Arbeitszeit <strong>niemals mit dem Beantworten Deiner E-Mails</strong> an. <strong>Beantworten heißt Reagieren.</strong> Das ist wichtig und das ist gut. Aber auch nicht so wichtig und auch nicht so gut, dass Du <strong>Deine ganz Frische, Deinen ganzen Elan</strong> da hineinpulverst. Beantworte Deine Mails, wenn Dein Kopf ein bisschen müde ist und <strong>Du schon jede Menge erledigt</strong> hast. Deine Frische, Dein Elan setzt Du besser für kreative Prozesse ein. (Ich habe meine Mails heute auch noch nicht erledigt, ich schreibe lieber gerade einen Artikel.)</p>
<h3><span style="color: #002c4d;">5. Zeit ohne Lieblingskinder</span></h3>
<p>Und das ist eigentlich der wichtigste Punkt:</p>
<p><strong>Schaffe Dir Zeiten alleine ohne Lieblingskinder.</strong> Es hat da mal so einen ganz wunderbaren Versuch gegeben. Die eine Gruppe hat <strong>eine Aufgabe nach der anderen</strong> zu erledigen bekommen. War eine Aufgabe fertig, kam die nächste. Die andere Gruppe hat <strong>alle Aufgaben gleichzeitig</strong> gestellt bekommen. Und sollte alles miteinander und parallel erledigen.</p>
<p>Wer war bei weitem schneller fertig? <strong>Richtig geraten.</strong> Die Gruppe, die hübsch eines nach dem anderen erledigen sollte. Wem erging es subjektiv besser? Wer hatte das größere Erfolgserlebnis? Auch klar. Ich höre auf weiter <strong>Salz in die Wunden von Geschäftsmamas</strong> zu leeren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2432" src="https://geschaeftsmama.com/wp-content/uploads/2017/04/Working-Mom-Toddler.jpg" alt="" width="744" height="500" /></p>
<h1></h1>
<h2>Ich kenne das ja alles selbst nur zu gut.</h2>
<p>Ein typischer Nachmittag, als die Lieblingstochter noch nicht im Kindergarten war?<strong> Lieblingstochter krabbelte</strong> zu einem <strong>Spielzeug des damals dreijährigen Lieblingssohnes</strong>, das sie natürlich überhaupt nicht in den Mund nehmen sollte, weil zu kleinteilig. Der Lieblingssohn bemalte gerade irgendwas mit <strong>Fingerfarben</strong>, am liebsten seine eigenen Hände und Unterarme. Dann musste er ins Badezimmer zum Händewaschen rennen, weil ihn die Farbe am Körper störte und zog <strong>eine Spur in gelb-rot-blau</strong> hinter sich her. Ich sollte <strong>total dringend ein E-Mail rausschicken</strong> und <strong>Abendessen kochen</strong> sollte auch noch jemand, vermutlich auch ich in Ermangelung anderer anwesender volljähriger Personen. Wenn dann noch der beste aller Männer nach Hause kam und fragte, <strong>wann denn das Essen endlich fertig sei&#8230;</strong></p>
<h2>Solche und ähnliche Situationen sind zum Scheitern verurteilt.</h2>
<p>Eine Geschäftsmama kann ganz wunderbar organisiert sein, kann vielleicht auch megaviel erreichen, während sie das Lieblingskind in der Babytrage hat, aber irgendwann braucht es <strong>Zeit alleine, um das Business voranzubringen</strong>. Und da braucht es <strong>klare Worte und klare Ansagen</strong>.</p>
<p>Leider gibt es zu viele Geschäftsmamas da draußen, die die <strong>Lieblingskinder</strong> schupfen, den <strong>Haushalt</strong> erledigen, das <strong>Abendessen</strong> kochen und in der Zeit, in der die Lieblingskinder schlafen oder in einer Betreuungseinrichtung sind, dann auch noch ihr <strong>Business</strong> vorantreiben.</p>
<p><strong>Was macht der Mann?</strong></p>
<p>Er geht arbeiten. Und abends und am Wochenende beschäftigt er sich mit seinen Lieblingskindern, <strong>damit die Frau in Ruhe kochen kann</strong>.</p>
<h2>Ist das fair?</h2>
<p>Das muss<strong> jede Geschäftsmama für sich selbst entscheiden.</strong></p>
<p><strong>Ich meine nein.</strong></p>
<p>Gerade zum Aufbau eines erfolgreichen Business braucht es <strong>so viel Konzentration, so viel Fokus, so viel Mut, so viel Elan,</strong> da braucht es auch <strong>Entlastung im Haushalt und bei den Lieblingskindern</strong>. Und das muss das Umfeld wissen. Da braucht es <strong>klar formulierte Aussagen ohne Konjunktive oder Unterwürfigkeit.</strong></p>
<h2>50:50 gibt es (nicht)</h2>
<p>Ich sag&#8217;s ganz offen, mir ist noch keine Familie begegnet,<strong> wo 50:50 wirklich gelebt</strong> wird. Kinderbetreuung, Haushalt, Kochen, Einkäufe erledigen &#8211; 50:50 habe ich noch nie gesehen. <strong>Ich freue mich auf Kommentare, die mir Gegenteiliges berichten.</strong></p>
<h2>Aber ich muss noch was sagen.</h2>
<p><strong>Ich persönlich will gar nicht 50:50.</strong> Also nicht bei allen Dingen.</p>
<p>Ich habe mich ganz bewusst für diesen Job entschieden, weil ich <strong>an den Nachmittagen Zeit haben</strong> möchte für meine Lieblingskinder. Ich will <strong>keinen Job, wo ich erst um sechs am Abend heimkomme</strong>. Das war einer der wichtigsten Gründe für <strong>mein Online Business.</strong> Und ich mache <strong>gerne mehr im Haushalt</strong>, weil dann ist es wenigstens so erledigt, wie ich es mag.</p>
<h2>Wie bitte?</h2>
<p>Moment. Warte mal. Bist Du nicht die, die immer von <strong>Delegieren</strong> spricht?</p>
<p>Stimmt. Ich habe viel an den besten aller Männer delegiert. <strong>Einkäufe erledigen, Frühstück machen, Küche nach dem Abendessen sauber machen zB.</strong> Aber bei manchen Sachen bin ich ganz froh, wenn sie in meiner Hand bleiben. Kinderkleidung besorgen,<strong> Wäsche waschen</strong>, um nur einiges anzuführen. Und natürlich die <strong>Nachmittagsgestaltung</strong> mit den Lieblingskindern.</p>
<h2>Warum ich Dir das erzähle?</h2>
<p>Weil es <strong>nicht die eine richtige Lösung</strong> gibt. Es gibt nur die Lösung, die für Dich passt. Und für Deine Lieben.</p>
<p>Und wenn Du das Gefühl hast,<strong> Du brauchst mehr Unterstützung, dann hol sie Dir</strong>. Es hat noch nie jemand <strong>ein erfolgreiches Business ohne fokussiertes Arbeiten</strong> aufgebaut. Und dafür brauchst Du Zeit. Aber wenn es Dir wichtig ist Deine Wäsche selbst zu waschen (so wie mir), dann tu&#8217;s doch einfach. <strong>50:50 um jeden Preis bringt Dich auch nicht weiter.</strong></p>
<p>Ich wünsche Dir <strong>viel Erfolg beim Umsetzen der fünf Punkte</strong> und ich bin gespannt auf Deine Erfahrungen damit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alles Liebe,</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Deine Elisabeth</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>P.S.<strong> Schreib mir Deine Gedanken dazu!</strong> Wie ist es bei Euch zu Hause? Wie geht es Dir mit dem Umsetzen der fünf Punkte? Hast Du einen Tipp für andere Geschäftsmamas? Ich bin neugierig!</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein kleines Burn Out gefällig? Sechs Tipps raus aus der Burn Out-Falle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ariadmusr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 10:43:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieblingskinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt zu fast jedem Thema Statistiken. Aber eben leider nur fast. Wie viele Mütter in ein Burn Out kippen, dazu gibt’s nur grobe Schätzungen. Warum das so ist? Weil Mütter funktionieren. Weil Mütter – auch wenn’s gar nicht mehr geht – wieder aufstehen. Und wieder aufstehen. Und wieder aufstehen. Einfach mal alle Viere von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://geschaeftsmama.com/ein-kleines-burn-out-gefaellig-sechs-tipps-raus-aus-der-burn-out-falle/">Ein kleines Burn Out gefällig? Sechs Tipps raus aus der Burn Out-Falle</a> erschien zuerst auf <a href="https://geschaeftsmama.com">Geschäftsmama</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Es gibt zu fast jedem Thema Statistiken. Aber eben leider nur fast. <strong>Wie viele Mütter in ein Burn Out kippen,</strong> dazu gibt’s nur <strong>grobe Schätzungen.</strong></span></p>
<h2 class="Elko"><span lang="DE-AT">Warum das so ist?</span></h2>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Weil <strong>Mütter funktionieren</strong>. Weil Mütter – auch wenn’s gar nicht mehr geht – <strong>wieder aufstehen</strong>. Und wieder aufstehen. Und wieder aufstehen.</span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Einfach mal alle Viere von sich strecken?</span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Einfach mal eingestehen, dass nichts mehr geht?</span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Gibt’s nicht. Die Lieblingskinder brauchen etwas zu <strong>essen</strong>, müssen in den <strong>Kindergarten</strong>, brauchen eine <strong>aufgeräumte Wohnung</strong>. Müssen in den <strong>Klavierunterricht</strong> gebracht werden, der <strong>Hund</strong> muss auch raus. Und, und, und. Die Liste ist schier endlos.</span></p>
<h2 class="Elko"><span lang="DE-AT">Und wer sollte das sonst alles machen?</span></h2>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Eben.</span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Und deshalb geht’s <strong>immer irgendwie</strong> weiter.</span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Viele Mütter kriegen dann Gott sei Dank irgendwann <strong>die Kurve</strong>. Die Lieblingskinder sind dann endlich alle im Kindergarten/in der Schule. Es ist irgendwann die <strong>nächste Phase</strong> da und irgendwann gibt’s dann auch für Mütter <strong>eine zeitliche Entlastung</strong>. </span></p>
<h2 class="Elko"><span lang="DE-AT">Ein Hoch auf die Kaiserin!</span></h2>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Schließlich war es <strong>Maria Theresia</strong>, die die<strong> allgemeine Schulpflicht</strong> eingeführt hat. Sie hat sich auch um die Existenz öffentlicher Toiletten gekümmert, aber das ist ein anderes Thema. Übrigens war auch sie <strong>eine Geschäftsmama</strong>. Immerhin hatte sie 16 Kinder und war nebenbei auch noch Erzherzogin von Österreich. </span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Zurück zu den Geschäftsmamas von heute.</span></p>
<h2 class="Elko"><span lang="DE-AT">Woran erkennst Du, dass es zu viel des Guten ist?</span></h2>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Jeder Mensch und <strong>jeder Körper funktioniert anders</strong>. Durchaus möglich, dass ein Aspekt bei Dir gar nicht vorkommt, dafür ein anderer viel stärker.</span></p>

<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Typisch sind <strong>Schlafstörungen</strong>, endlich könntest Du mal schlafen, aber da geht das <strong>Gedankenkarussel</strong> los. Und das unerbittlich. Und abdrehen geht auch nicht.</span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Oder <strong>Verspannungen</strong>. Rücken, Nacken, alles fühlt sich an wie ein hartes Brett. </span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Andere wiederum reagieren mit <strong>Magenproblemen</strong> oder <strong>Migräne</strong> auf den Stress, der zu viel geworden ist. Wieder andere haben <strong>Verdauungsstörungen</strong>.</span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Ein körperliches Symptom ist meistens dabei.</span></p>
<h2 class="Elko"><span lang="DE-AT">Ein weiteres ganz typisches Signal?</span></h2>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT"><strong>Dir geht der Humor aus</strong>. Du kannst oder Du willst nicht mehr über Dich und <strong>über Deine Situation lachen</strong>.Und Du kannst es auch nicht mehr.<br />
</span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Schokoladeflecken auf der neuen Couch? Nimmst Du’s leicht und lachst drüber? <strong>Oder willst Du nur mehr weinen?</strong></span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Du kannst Dinge nicht mehr leicht nehmen, Du kannst Dich nicht mehr raus nehmen aus der Situation,<strong> Du findest den nötigen Abstand nicht mehr</strong>, den Du aber bräuchtest, damit Du <strong>über Deinen alltäglichen Wahnsinn lachen</strong> kannst. </span></p>
<h2 class="Elko"><span lang="DE-AT">Und was jetzt?</span></h2>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Deine Lieblingskinder werden wohl so herausfordernd bleiben, bis sie dann in der nächsten Phase sind. Aber es gibt ein <strong>paar Schrauben, an denen Du drehen kannst</strong> und unbedingt drehen solltest.</span></p>
<p class="Elko"><strong><span lang="DE-AT" style="color: ##002c4d;">1. Hol Dir Hilfe!</span></strong></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Ich schreibs so oft, noch öfter erzähl ichs in meinen Kursen oder kriegen’s meine Klientinnen zu hören.</span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT"><strong>Es gibt Hilfe. Fix.</strong> Auch wenn Du sie jetzt nicht siehst. Die <strong>Nachbarstochter</strong>, die sich ein bisschen etwas dazuverdienen will, eine <strong>Freundin</strong>, die Dir die Lieblingskinder abnimmt und dafür nimmst Du tags darauf ihre Lieblingskinder, die Familie und – meist gibt’s ja auch einen <strong>Vater</strong> zu den Lieblingskindern. </span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Oft scheitert’s nicht daran, dass es keine Hilfe gibt, es scheitert daran, dass <strong>nicht um Hilfe gebeten</strong> wird.</span></p>
<p class="Elko"><strong><span lang="DE-AT" style="color: ##002c4d;">2. Sag Deinem Umfeld, wie es Dir wirklich geht!</span></strong></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Die wenigsten Menschen können riechen, wie es Dir geht. Dein Umfeld ist vollauf <strong>beschäftigt mit dem eigenen Leben.</strong> </span></p>
<p class="Elko">Daher muss die Devise lauten: klare Anweisungen und klare Aussagen.</p>
<p class="Elko"><strong><span lang="DE-AT" style="color: ##002c4d;">3. Finde einen Rückzugsort und geh dort regelmäßig hin</span></strong></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT"><strong>Eine Parkbank, Deine Dusche,</strong> ein Qi Gong Kurs – was immer es ist, nutze den Ort regelmäßig.</span></p>
<p class="Elko"><strong><span lang="DE-AT" style="color: ##002c4d;">4. Tue Dir jede Woche etwas Gutes</span></strong></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Kauf Dir eine <strong>Zeitschrift</strong>, leg Dich in die <strong>Badewanne</strong>, lass Dich massieren – es gibt genügend Möglichkeiten sich etwas Gutes zu tun, auch wenn Zeit und Geld Mangelware sind.</span></p>
<p class="Elko"><strong><span lang="DE-AT" style="color: ##002c4d;">5. Sprich mit Freundinnen, denen es ähnlich ergangen ist oder gerade ergeht </span></strong></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Wenn statistisch gesehen <strong>jede/r 4. ÖsterreicherIn</strong> (es wird, fürchte ich, in Deutschland und der Schweiz ähnlich sein) irgendwann einen Burn Out – ähnlichen Zustand erleidet, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du jemanden kennst, mehr als groß. Red darüber und Du wirst überrascht sein, wie <strong>viel Verständnis Dir entgegengebracht</strong> wird.</span></p>
<p class="Elko"><strong><span lang="DE-AT" style="color: ##002c4d;">6. Finde Deinen Humor wieder</span></strong></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Eure Couch ist mit <strong>Wachsmalkreide</strong> bemalt? <strong>Das gehört zum ganz normalen Wahnsinn.</strong></span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Du hast seit <strong>drei Tagen nicht geduscht</strong>, weil alles so irre ist? <strong>Das gehört zum ganz normalen Wahnsinn.</strong></span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Deine Lieblingskinder treiben Dich in die <strong>Raserei</strong>? <strong>Das gehört zum ganz normalen Wahnsinn.</strong></span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Du merkst es schon. Die <strong>Liste ist unendlich.</strong></span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT"><strong>Spul drei Jahre nach vor </strong>in Deinem Leben. Und wenn Du zurückschaust, gibt’s bestimmt viele Episoden über die Du dann lachen wirst können. </span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Und bei manchen Geschichten <strong>wird es Dich noch immer beuteln</strong> und Du wirst noch wissen, wie schwierig die Zeit mitunter war.</span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT">Triff Dich mit Gleichgesinnten und <strong>lach über Deinen alltäglichen Wahnsinn.</strong></span></p>
<p class="Elko">Lachen ist schließlich die beste Medizin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="Elko"><strong>Alles Liebe,</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="Elko"><strong>Deine Elisabeth</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="Elko"><strong>PS: hattest Du auch schon einmal eine Burn Out-ähnliche Phase?</strong> Wie bist Du damit umgegangen? <strong>Schreib gleich ins Kommentar</strong> hier unten, ich freue mich auf Deine Erfahrungen und Gedanken zu diesem so wichtigen Thema!</p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5530" src="https://geschaeftsmama.com/wp-content/uploads/2017/02/Raus-aus-der-Burn-Out-Falle-Pin.png" alt="Raus Aus Der Burn Out Falle Pin" width="400" height="600" srcset="https://geschaeftsmama.com/wp-content/uploads/2017/02/Raus-aus-der-Burn-Out-Falle-Pin.png 735w, https://geschaeftsmama.com/wp-content/uploads/2017/02/Raus-aus-der-Burn-Out-Falle-Pin-200x300.png 200w, https://geschaeftsmama.com/wp-content/uploads/2017/02/Raus-aus-der-Burn-Out-Falle-Pin-683x1024.png 683w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /> </span></p>
<p class="Elko"><span lang="DE-AT"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://geschaeftsmama.com/ein-kleines-burn-out-gefaellig-sechs-tipps-raus-aus-der-burn-out-falle/">Ein kleines Burn Out gefällig? Sechs Tipps raus aus der Burn Out-Falle</a> erschien zuerst auf <a href="https://geschaeftsmama.com">Geschäftsmama</a>.</p>
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		<title>Ich will mich nicht scheiden lassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ariadmusr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 11:24:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieblingskinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wusstest Du, dass die Scheidungsrate am höchsten ist, wenn das älteste Kind drei Jahre alt ist? 90-60-90 Das und noch viel mehr muss Frau doch erreichen. Wir sollen schlank und hübsch sein. Ausgeschlafen und gut gelaunt. Die Wohnung ist immer aufgeräumt, das Essen sowieso bio und frisch gekocht. Beruflich sind wir auch ein big player [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wusstest Du, dass die <strong>Scheidungsrate</strong> am höchsten ist, wenn <strong>das älteste Kind drei Jahre</strong> alt ist?</p>
<h1>90-60-90</h1>
<p>Das und noch viel mehr muss Frau doch erreichen.<br />
Wir sollen <strong>schlank und hübsch</strong> sein. Ausgeschlafen und <strong>gut gelaunt</strong>. Die Wohnung ist immer aufgeräumt, das Essen sowieso <strong>bio und frisch</strong> gekocht. Beruflich sind wir auch ein <strong>big player</strong> und die Lieblingskinder? Na die tragen nur bio korrekte und entzückende Wäsche, sauber, versteht sich und sind <strong>die hübschesten Kinder</strong> der Welt. Wohl erzogen sind sie übrigens auch.</p>
<h2>Und erst unsere Partnerschaft</h2>
<p>Da unsere Lieblingskinder naturgemäß <strong>brave Schläfer</strong> sind, haben wir ein <strong>erfülltes Liebesleben.</strong> Ist doch klar.<br />
Zu viel Hollywood geschaut?<br />
Die <strong>Realität</strong> sieht anders aus, aber das weißt Du auch ohne mich.</p>
<h2>Wo bleibt sie denn, die Partnerschaft?</h2>
<p>Eines kann ich aus Erfahrung berichten. Eine <strong>Partnerschaft</strong> neben zwei kleinen Lieblingskindern zu leben, ist eine gelinde gesagt eine <strong>Herausforderung</strong>.<br />
<strong>Schlafentzug und Alltagssorgen</strong> tun ihr Übriges.</p>
<h3>Was kannst Du tun?</h3>
<p>Stellen wir uns vor, Du hast mit Deinem besten aller Männer <strong>so richtig schön gestritten</strong>. Und wenn Du dann gerade wieder <strong>so richtig sauer</strong> oder <strong>frustriert</strong> bist, dann lass mal los.</p>
<h3>Klingt unmöglich?</h3>
<p>Geh <strong>ausgiebig duschen</strong>, nimm Dir <strong>ein paar Minuten für Dich</strong>, geh früher schlafen, versuch in all dem Chaos, in dem man automatisch mit Lieblingskleinkindern lebt, ein <strong>bisschen Raum für Dich</strong> zu finden. Schau, dass Du ein <strong>bisschen Luft</strong> bekommst.<br />
Und dann frag Dich, ob’s wirklich so schlimm ist. Dein <strong>Schlafentzug</strong> spielt Dir vielleicht einen Streich und <strong>dramatisiert</strong>, was man auch gelassener sehen könnte.<br />
Halte Dir immer wieder vor Augen, dass das hier <strong>gerade nur eine Phase</strong> ist. Irgendwann sind alle Lieblingskinder in der Schule, irgendwann schläfst Du wieder mehr, <strong>irgendwann hast Du wieder mehr Zeit für Dich</strong> und Ihr habt <strong>wieder mehr Zeit füreinander</strong>.</p>

<h3>Augen zu und durch</h3>
<p>Wer behauptet, mit Lieblingskleinkindern hat man <strong>immer ein erfülltes Liebesleben</strong>, lebt eine harmonische und ausgeglichene Beziehung und bekommt <strong>wöchentlich einen Strauß roter Rosen</strong>, der lügt.<br />
Die Prioritäten verschieben sich zwangsweise, wenn Kleinkinder da sind, und <strong>die Nächte sind anders zu viert im Bett als zu zweit</strong>. Wer denkt schon an Sex, wenn gerade ein Lieblingskind schlecht geträumt hat und sich weinend ankuschelt.</p>
<h3>Und das ist ok so</h3>
<p>Zumindest <strong>für einen Zeitabschnitt</strong>. Es wird der Tag kommen, wo <strong>kein Lieblingskind mehr in Dein Bett</strong> kriecht, wo Du niemanden mehr herumtragen musst in der Nacht, wo <strong>niemand mehr ein Flascherl</strong> will um 4 Uhr früh.</p>
<h3>Und soll ich Dir was sagen?</h3>
<p>Du wirst <strong>todtraurig</strong> darüber sein. Und – ich geb’s zu – wahrscheinlich auch erleichtert. Diese <strong>Ambivalenz</strong> begleitet uns doch die ganze Zeit als Mütter.</p>
<h2>Und was mache ich jetzt mit meiner Partnerschaft?</h2>
<p>Wenn Du knapp vorm <strong>Wutausbruch</strong> (oder auch notfalls danach) bist, geh auf <strong>Abstand</strong> und wenn Du nur länger auf die Toilette gehst. Ich bleibe dabei, so mancher Konflikt dramatisiert sich aufgrund des konstanten Schlafentzugs, aufgrund der konstanten Überforderung, aufgrund dessen, dass Ihr zu wenig Paarzeit habt und &#8211; dabei wäre das so wichtig &#8211; weil Du <strong>zu wenig Zeit für Deine eigenen Bedürfnisse</strong> hast.</p>
<hr />
<p><em>Mehr Zeit mit Dir selbst löst so manche Diskussion in der Partnerschaft.</em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=Mehr+Zeit+mit+Dir+selbst+l%C3%B6st+so+manche+Diskussion+in+der+Partnerschaft.&#038;url=https://geschaeftsmama.com/ich-will-mich-nicht-scheiden-lassen/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr />
<p>Versuche <strong>Rückzugsorte</strong> für Dich zu finden, damit wieder mehr Raum entsteht.<br />
<strong>Schlaf eine Nacht drüber</strong>, dann ist der Konflikt vielleicht schon kleiner.<br />
Leg <strong>nicht jedes Wort auf die Waagschale</strong>, Dein Partner ist möglicherweise<strong> kein Diplomat</strong> und unter dem Schlafentzug leidet auch er.<br />
Und &#8211; ganz wichtig – denk immer daran, es ist alles nur eine Phase.</p>
<hr />
<p><em>Es ist alles nur eine Phase.</em><br /><a href='https://twitter.com/share?text=Es+ist+alles+nur+eine+Phase.&#038;url=https://geschaeftsmama.com/ich-will-mich-nicht-scheiden-lassen/' target='_blank'>Click To Tweet</a></p>
<hr />
<h3>Geht aufeinander zu</h3>
<p>Gerade wenn es so dicht, so chaotisch, so schwierig ist – mach einen Schritt auf Deinen Partner zu. <strong>Geht zu zweit essen</strong> und wenn das nicht möglich ist, such aktiv das Gespräch, wenn alle Lieblingskinder schlafen. Und wenn’s <strong>während einer Autofahrt</strong> ist. Rein mit Eurer <strong>Lieblingsmusik</strong> und <strong>quatscht mal wieder entspannt </strong>und nicht über den täglichen Organisationskram, wer wann welches Lieblingskind von wo abholen muss. Die Lieblingskinder haben hoffentlich Erbarmen und<strong> schlafen auf dem Rücksitz</strong>.</p>
<h3>Und was ist mit dem Sex?</h3>
<p>Machen wir uns nichts vor.<strong> Sex mit Lieblingskindern im gleichen Bett</strong> ist nicht so einfach. Auch mit Lieblingskindern im Nebenzimmer will nicht so schnell die pure Erotik aufkommen.</p>
<h2>Schon mal an ein Stundenhotel gedacht?</h2>
<p>Ein Stundenhotel kann eine witzige Erfahrung sein, vor allem <strong>eine witzige gemeinsame Erfahrung</strong> – und oft fehlt es ja auch am Spaß als Paar im Alltag mit all diesen Lieblingskindern rundherum. Es soll übrigens Paare geben, die regelmäßig ins Stundenhotel gehen, frei nach dem Motto: <strong>ein monatlicher gemeinsamer Besuch im Stundenhotel kommt billiger als eine Paartherapie.</strong><br />
Wie immer freue ich mich auf viel Austausch unter diesem Artikel!</p>
<p><strong>Was tust Du, um Deine Partnerschaft zu pflegen?</strong></p>
<p><strong>Alles Liebe,</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Deine Elisabeth</strong></p>
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