Online Marketing Nähkästchen, der dritte Teil – Blogrecycling

Online Marketing Nähkästchen, der dritte Teil – Blogrecycling

Aufgewärmt schmeckt nur ein Gulasch gut. Stimmt und stimmt nicht. Alte Blogartikel kommen auch gut, wenn sie aufgewärmt werden.

Wie Dir mittlerweile wohl aufgefallen sein wird, mache ich bei der Blogmomentum Proedition von Markus Cerenak mit. Was Du davon hast? Mächtig viel Online Marketing Themen, knackig aufbereitet für Geschäftsmamas. Nicht, dass ich mich nicht schon davor mit diesen Themen beschäftigt hatte, sowohl für mich selbst als auch natürlich mit meinen Klientinnen, aber Artikel hatte ich noch keinen geschrieben. Also ein Riesendanke an Markus!


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Heute geht’s nämlich um ein Thema, das wie gemacht ist für uns. Es geht um die Wiederverwendung alter Blogartikel.

Wie soll das gehen?

Wer regelmäßig Blogartikel schreibt, hat irgendwann eine Fülle davon. So weit, so simpel. Und diese Inhalte hat außer Dir niemand komplett gelesen. Also gleich mal wieder auf Facebook damit, denn es sehen sowieso nur irgendwelche 10% Deiner Fans Deine Beiträge und dann kannst Du Dir noch ausrechnen, wie viele die Artikel wirklich öffnen.

Aber es geht noch viel besser

Zunächst einmal braucht’s ein vernünftiges Content-Management. Gemeint ist, dass Du alle Deine Artikel mit Stichwörtern sinnvoll so geordnet hast, dass Du sie schnell und einfach wiederfindest. Old School Menschen machen das in einem excel, aber es geht natürlich besser. Ich habe meine Artikel in sieben Gruppen gegliedert und weiß, wo ich was finde. Ist nicht perfekt, dafür gibt’s eigene Tools, wie zB Evernote, aber immerhin.

Was macht man dann mit diesem geordneten Content?

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten des Blogartikelrecycling. Du kannst daraus Audios basteln, Videos, sie neu zusammenstellen und ein Freebie draus machen. Oder aber Du packst Deine Texte in ein E-Book. Zitate kannst Du twittern oder/und auf Pinterest stellen.

Blogartikel, in denen Du fünf, sieben, acht Tipps gibst, kannst Du in eine Infographik packen, sowas lässt sich in Canva ganz leicht erstellen.

Du könntest auch alte Blogartikel in einem Newsletter anders zusammenfassen oder überhaupt einen Blogartikel als Newsletter verschicken.

Und Du kannst aus Deinen Inhalten auch Webinare machen, ein sehr beliebte Form dieser Tage.

Du merkst schon, es gibt wenige Grenzen außer die im eigenen Kopf.

Was ich so tue?

Meine Blogartikel spreche ich auch als Audio ein, das kostet nicht viel Zeit und kommt den Geschäftsmamas gelegen, die schlichtweg lieber hören als lesen.

Gute Zitate meiner Artikel wandern automatisch auch auf Twitter.

Gerne halte ich auch Webinare über meine Themen, das kommt den Geschäftsmamas gelegen, die Austausch suchen und denen lesen vielleicht zu trocken ist.

Einige Bloginhalte habe ich anders zusammengefasst und fünf Videos gedreht um ein Freebie daraus zu machen.

Und wenn Du jetzt das Gefühl hast, dass es nicht ok ist sich zu wiederholen:

Ist es doch.

Warum?

Weil es Menschen gibt, die auditiv sind, die hören dann Deinen Podcast. Dann gibt’s andere, die lieben Videos (ich zum Beispiel). Diese Menschen lesen Deine Sachen nicht oder überfliegen sie nur.

Außerdem lernen wir Menschen alle durch Wiederholung. Einmal lesen ist schön, ein zweites Mal im Video sehen ist besser.

Eines ist mal wieder klar.

Fokus, Fokus, Fokus. Bedenke immer, dass es besser ist eine Sache vernünftig zu machen als fünf so irgendwie und schlampig. Deshalb brauchst Du auch nicht sofort und gleich alles umsetzen. Nimm das, womit Du Dich wohlfühlst und hau rein!

 

Alles Liebe und – wir schaukeln die Kinder gemeinsam ;-),


Deine Elisabeth

 

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