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Online Business

Warum du einen Newsletter brauchst und wie du es dir einfach machen kannst

By 11. April 2022April 13th, 2022Keine Kommentare

Als in Russland Instagram im März 2022 abgedreht wurde, gingen die Bilder der weinenden russischen Influencerinnen rund um die (social media) Welt. Natürlich blieb die Häme nicht aus, vor allem von Leuten, die keine Ahnung von social media haben.

Auch einigen offline Medien war dieses Phänomen eine Schlagzeile wert, meist begleitet von der Feststellung, dass es vielleicht angesichts der tausenden Todesopfer, die die Ukraine zu beklagen hat, vielleicht nicht so dramatisch sei, dass man jetzt auf Instagram nicht mehr posten könne. 

Hier wurden  – wie so oft – Dinge zusammengepackt, die einfach nichts miteinander zu tun haben. Der Krieg und seine Opfer sind unfassbar tragisch, das steht ohne Zweifel und jede:r von uns ist aufgerufen zu helfen, hier passiert eine humanitäre Katastrophe.  

Aber was hat das jetzt mit Deinem Newsletter zu tun? 

Nun, die russischen Influencerinnen haben aus gut nachvollziehbaren Gründen geweint. Ihr Geschäftsmodell ist über Nacht verschwunden, über Nacht konnten sie ihrem Job nicht mehr nachgehen und sie haben somit über Nacht ihre wirtschaftliche Grundlage verloren.

Das alles wäre ihnen nicht passiert, hätten sie einen Newsletter gehabt.

Die Follower auf Insta, die Abonnent:innen auf Facebook – sie alle „gehören“ Dir nicht. Du kannst diese Menschen solange unterhalten und im Idealfall zum Kaufen animieren, solange es in Deinem Land Instagram oder Facebook oder TikTok oder LinkedIn oder Xing oder oder oder, gibt. 

[Tweet „Wenn Du also eine solide Basis für Dein Business schaffen willst, dann brauchst Du einen Newsletter.“]

Wenn Du also eine solide Basis für Dein Business schaffen willst, dann brauchst Du einen Newsletter. Soll heißen, Du fängst am besten gestern an Deine Follower oder Abonnent:innen zu treuen Leser:innen Deines Newsletters zu machen.

Was es dafür braucht?

Einen Autoresponder, ich verwende ActiveCampaign und bin sehr zufrieden damit.

Der Autoresponder bewahrt Deine gesammelten E-Mail Adressen DSGVO-sicher auf und Du schickst Deine Mails vom Autoresponder weg. Praktischerweise kannst Du Deine Adressen sortieren, je nachdem, was wer kauft, bucht oder kostenfrei runterlädt.

Und dann braucht es noch einen Grund, warum die Leute Dir ihre E-Mail Adresse geben. Das kann zum Beispiel ein sogenanntes EUR 0,- Produkt sein, also ein Produkt, das kein Geld kostet, aber eben die E-Mail Adresse.  

Und spätestens hier beginnt die Hürde. Wie um Himmels Willen kommt man zu einem EUR 0,- Produkt? Und dabei darf das durchaus einfach sein.

Beantworte Dir zunächst eine Frage: was ist das allergrößte Problem Deiner Audience?

In meinem Fall ist das zum Beispiel die Herausforderung ein EUR 0,- Produkt in wenig Zeit zu erstellen, denn Zeit ist genau das, was meine Geschäftsmamas nicht haben. Zeit. Und Du vielleicht ja auch nicht.

Deshalb habe ich ein EUR 0,- Produkt rund ums Erstellen eines EUR 0.- Produktes kreiert und mich dabei natürlich an meine eigenen Regeln gehalten. Wenn Du mehr wissen willst, hol Dir meinen Freebietrick, hier findest Du alle Infos. Ich zeige Dir, wie Du innerhalb eines Vormittages ein Freebie erstellst. 

Für 0,- erhältst Du den

Geschäftsmama

Freebie Trick

Ich zeige Dir, wie Du innerhalb eines halben Tages ein Freebie erstellst, das rockt und das Deine Zielgruppe unbedingt haben will. Kostet Dich keinen Cent, nur deine E-Mail-Adresse: 
Mit Eintragung in dieses Formular meldest du Dich für meinen Newsletter an. Deine Daten sind bei mir sicher. Du kannst Dich jederzeit abmelden. Lies hier mehr über den Datenschutz.

 

Und dann sind wir auch schon bei Schritt 3. 

Autoresponder ✔︎ 

0,- Produkt erstellt ✔︎ 

E-Mail Sequenz…???

Was macht man denn um Gottes Willen mit den Menschen, die den eigenen Newsletter abonnieren. Richtig geraten. Man schreibt ihnen in regelmäßigen Abständen ein Mail. Oder aber man bereitet die Mails vor und sie gehen automatisch raus. Das macht vor allem mit den ganz neuen Abonnent:innen Sinn.  

Hier empfiehlt sich eine Willkommenssequenz, also mehrere Mails zu Dir selbst, zu Deinen Produkten, was Deine Leser:innen erwartet, vielleicht auch die Frage an Deine Leser:innen, was sie sich wünschen, warum sie da sind. Hier lohnt es sich durchaus klug und strategisch zu überlegen, was Deine Leser:innen an Dich binden kann. Denn Du willst schließlich nicht nur Abonnent:innen, Du willst Abonnent:innen, die Deine Mails auch öffnen und die in weiterer Folge zu Kund:innen werden. 

Wie das funktioniert, erzähle ich Dir in den kommenden Blogartikeln. Stay Tuned.

Ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deinem Newsletter und hol Dir meinen Freebietrick, mein EUR 0,- Produkt, damit Du Dein EUR 0,- Produkt rasch an den Start bringst! 

Weil beides geht.

Alles Liebe,

Deine Elisabeth

 

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